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Marktteilnehmer verwiesen darauf, dass die Börsen etwas zu weit gelaufen sein könnten. "In Bezug auf einen möglichen Handelsdeal mit den USA und die ersten 100 Tage der Merz-Regierung wurden nun aber bereits viele Vorschusslorbeeren verteilt", betonte Analyst Jochen Stanzl vom Broker CMC Markets. "Es ist daher auch gut möglich, dass die Anleger zunächst mehr Bestätigung verlangen, um so ihre hohen Erwartungen abzugleichen."
Aus Branchensicht gehörten Öl- und Gasaktien, die von der Erholung der Ölpreise profitierten, zu den stärksten Gewinnern. Gefragt waren zudem Papiere aus dem Versorgersektor.
Die Anteilscheine von Vestas
Weniger gut schnitten Philips
Unter den schweizerischen Standardwerten sanken Geberit nach Zahlen um 0,4 Prozent. Der Sanitärtechnikkonzern hatte im ersten Quartal mehr Umsatz erzielt als im Vorjahreszeitraum. Geholfen hatten dabei höhere Verkaufsvolumina. Die Gewinnmarge kam etwas zurück, blieb aber klar über dem anvisierten Zielband. Die Analysten von Jefferies verwiesen allerdings auf die hohe Bewertung der Aktie./edh/he
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