- US-Vizepräsident JD Vance bekräftigt Iran-Atomwaffen-Verbot.
- USA drohen mit militärischer Gewalt gegen Iran.
- Verhandlungen in Genf brachten keine greifbaren Fortschritte.
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Vance warnte vor der Möglichkeit, dass nach dem Iran auch andere autoritäre Regierungen an Nuklearwaffen gelangen könnten. Vance warf Teheran überdies vor, auch am Kauf einer Atomwaffe interessiert zu sein - auch dies dürfe nicht passieren, sagte er.
Der Iran bestreitet, heimlich den Bau von Atomwaffen anzustreben und pocht auf sein Recht zur friedlichen Nutzung von Kernenergie.
Wenige Stunden zuvor war eine weitere Verhandlungsrunde zwischen Vertretern der USA und der Islamischen Republik in Genf zu Ende gegangen - ohne greifbare Fortschritte. Die USA haben indirekt mit militärischer Gewalt gedroht, sollte die Führung in Teheran nicht einlenken. In die Region sind in den vergangenen Wochen viele amerikanische Kriegsschiffe verlegt worden.
Aus US-Regierungskreisen verlautete, dass in den Genfer Gesprächen unter Vermittlung Omans zwar Fortschritte erzielt worden seien, es aber noch viele Details zu klären gebe. Demnach will die iranische Seite in den kommenden zwei Wochen mit "detaillierten Vorschlägen zurückkommen, um einige der offenen Differenzen zwischen unseren Positionen zu klären", hieß es von einem hochrangigen Regierungsbeamten./ngu/DP/he
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