- Europas Börsen legten am Dienstag überwiegend zu.
- Der EuroStoxx 50 schloss 0,94 Prozent höher.
- Chipaktien profitierten von möglichen Preissteigerungen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Im Fokus bleibt aber auch der wieder eskalierte Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran mit US-Luftangriffen und iranischen Vergeltungsattacken. Hier bemühen sich Medien zufolge Vermittler um eine neue Waffenruhe. Katar, Ägypten, Pakistan und Andere aus der Region hätten den beiden Kriegsparteien einen Vorschlag für eine zehntägige Waffenruhe unterbreitet, hatten das US-Nachrichtenportal "Axios" und das "Wall Street Journal" berichtet.
Außerhalb des Euroraums gewann der schweizerische SMI
Die Technologiebranche - und hier insbesondere der Halbleitersektor - stand an diesem Tag in Europa ganz oben. Auftrieb kam von einem Bericht der japanischen Finanzzeitung "Nikkei". Wie die Zeitung unter Verweis auf informierte Personen berichtete, hat der taiwanesische Chip-Riese TSMC mit Kunden darüber verhandelt, die Preise für Halbleiter im kommenden Jahr wegen steigender Kosten für Fertigungsmaterialien um bis zu zehn Prozent zu erhöhen.
Im EuroStoxx half dies der ASML
Die Pharmabranche wurde von erfreulichen Quartalszahlen von Novartis
Europäische Rüstungsaktien setzten ihre jüngste Erholung fort. Treiber war, vor allem für die Londoner Werte, dass der neue britische Premier Andy Burnham überraschend den früheren Verteidigungsminister John Healey zum Finanzminister gemacht hat. Laut Citigroup-Analyst Charles Armitage ist dessen Ernennung eine erfreuliche Nachricht für den Sektor. BAE Systems (BAE Systems Aktie)
Schwächer präsentierten sich dagegen die Finanzdienstleister. Unter ihnen büßte die Aktie von Julius Bär
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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