- Der EuroStoxx 50 verlor 1,48 Prozent auf 5.808,45 Punkte.
- Der SMI in Zürich stieg um 0,14 Prozent auf 13.119,53 Punkte.
- Vodafone fiel im FTSE 100 um gut sieben Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Der Leitindex der Eurozone verlor 1,48 Prozent auf 5.808,45 Punkte. Als Belastung kamen die weiter anziehenden Ölpreise und der überraschend starke Anstieg der Inflation in den USA im April hinzu.
Außerhalb der Eurozone präsentierten sich die Börsen robuster. So legte der SMI
Die unsichere Lage spiegelte sich auch im ZEW-Index wider. Dieser habe sich im Mai zwar leicht erholt, stellte Robin Winkler, Deutschland-Chefvolkswirt der Deutschen Bank fest. Gleichwohl seien die Konjunkturerwartungen der Analysten weiterhin deutlich schlechter als vor Ausbruch des Iran-Krieges. Der militärische Konflikt habe die Wachstumserwartungen für die nächsten Monate mehr oder weniger zunichtegemacht.
Von der Zuspitzung der Lage am Persischen Golf profitierten einmal mehr die Ölwerte
Am EuroStoxx-Ende sackten Prosus
Im Telekomsektor
Gut kamen die Halbjahreszahlen von Imperial Brands
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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