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Der US-Zollstreit ist in der Schweiz weiter das zentrale Thema. Vor allem die geschwächten Schwergewichte Roche
Generell hoffen die Investoren mit Blick auf die Schweiz noch immer auf eine Abkehr "in letzter Sekunde" vom US-Zollsatz von 39 Prozent auf Schweizer Waren, der ab Donnerstag gelten soll. Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin führten diesbezüglich in Washington mit US-Außenminister Marco Rubio Gespräche - bislang wurde dazu noch nichts bekannt. Laut Insidern will die Schweiz die Zölle auf etwa 15 Prozent reduzieren.
Für einen weiteren Anstieg an den Börsen müssen nach Ansicht des Kapitalmarktexperten Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets die Rahmenbedingungen besser werden. "Erstens muss das Zolltheater aus dem Weißen Haus langsam aufhören", so Molnar. "Zweitens darf die Zinssenkungsfantasie an der Wall Street, was den September für eine nächste Zinssenkung angeht, nicht wieder plötzlich abebben." Und außerdem müssten die Quartalszahlen der Unternehmen gut ausfallen. Letzteres war am Donnerstag nicht unbedingt der Fall.
So hatte der Pharmakonzern Novo Nordisk
Im Bankensektor kamen ABN Amro
Etwas besser sah es bei einem anderen niederländischen Unternehmen aus. Der Supermarktbetreiber Ahold Delhaize
Im Rohstoffsegment stießen die Halbjahreszahlen von Glencore (Glencore Aktie)
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