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An der Börse hat sich heute das Wertpapier der Banco Santander SA zwischenzeitlich um 3,35 Prozent verteuert. Der Kurs der Aktie legte um 0,352 Euro zu. Für die Aktie der Banco Santander SA liegt der Preis derzeit bei 10,85 Euro. Der Anteilsschein der Banco Santander SA hat sich aufgrund dieser Entwicklung heute bislang besser entwickelt als der Gesamtmarkt, gemessen am Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50). Dieser notiert bei 6.025 Punkten. Der Euro Stoxx 50 liegt zur Stunde damit um 0,50 Prozent im Plus. Am Mittwoch ist die Banco Santander SA-Aktie zum Preis von 10,85 Euro in den Handel gestartet. Das bisherige Tageshoch des Anteilsscheins liegt bei 10,85 Euro. Mit dem heutigen Kursgewinn kommt das Wertpapier der Banco Santander SA ihrem bisherigen Allzeithoch näher. Dieses datiert vom 3. Februar 2026 und beträgt 11,26 Euro. Bis zu diesem Kurs müsste das Papier aktuell noch 3,80 Prozent zulegen.
Banco Santander, S.A. bietet verschiedene Finanzprodukte und-dienstleistungen für Privatpersonen, kleine und mittlere Unternehmen, Großunternehmen und öffentliche Einrichtungen weltweit an. Das Unternehmen ist in fünf Segmenten tätig: Retail & Commercial Banking, Digital Consumer Bank, Corporate & Investment Banking, Wealth Management & Versicherung, und Zahlungsverkehr. Es bietet Sicht- und Termineinlagen, Investmentfonds sowie Giro- und Sparkonten an. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete die Banco Santander SA unter dem Strich einen Gewinn von 12,57 Mrd. €. Der Umsatz belief sich auf 50,80 Mrd. €.
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Die Aktie der Banco Santander SA wird von mehreren Analysten beobachtet.
Deutsche Bank Research hat die Einstufung für Santander mit einem Kursziel von 9,80 Euro auf "Buy" belassen. Die überraschende Übernahme der Webster Bank berge gewisse Umsetzungsrisiken, schrieb Alfredo Alonso in seinem am Mittwoch vorliegenden Kommentar. Die Anleger müssten überzeugt werden, dass dieser Schritt besser sei als Aktienrückkäufe.
Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Santander mit einem Kursziel von 11,80 Euro auf "Buy" belassen. Der Kauf von WBS sei der letzte Übernahme-Akt von Santander in absehbarer Zeit, schrieb Miruna Chirea am Dienstagabend. Die Entscheidung, mehr Kapital in den USA aufzuteilen, dürfte am Markt nicht ganz so locker aufgenommen werden, jedoch sei die Bewertung nicht allzu aggressiv. Das Kapital habe Santander nun fixiert, die Märkte in Großbritannien und den USA über Zukäufe adressiert und 80 Prozent der Bilanz bestehe aus harten Währungen. Daher bleibe es für Santander beim Kaufvotum.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für die genannten Analysten-Häuser finden Sie hier.
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