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Für das Wertpapier von Safran SA steht gegenwärtig ein Abschlag von 3,80 Prozent zu Buche. Die Aktie verbilligte sich um 14,224 US-Dollar. Für die Aktie von Safran SA liegt der Preis zur Stunde bei 360,00 US-Dollar. Gegenüber dem Euro Stoxx 50 (Euro Stoxx 50) liegt die Safran SA-Aktie damit im Hintertreffen. Der Euro Stoxx 50 kommt derzeit nämlich auf - Punkte. Der Euro Stoxx 50 notiert damit nahezu unverändert. Trotz des heutigen Kursverlustes: Von seinem Allzeittief ist der Anteilsschein von Safran SA gegenwärtig noch weit entfernt. Am 6. Januar 2009 ging das Wertpapier zu einem Preis von 14,22 US-Dollar aus dem Handel – das sind 96,05 Prozent weniger als der aktuelle Kurs.
Safran SA ist zusammen mit seinen Tochtergesellschaften in der Luft- und Raumfahrt sowie im Verteidigungsbereich in Frankreich, im übrigen Europa, in Nord- und Südamerika, im asiatisch-pazifischen Raum, in Afrika und im Nahen Osten tätig. Das Unternehmen ist in drei Segmenten tätig: Luft- und Raumfahrtantriebe Das Segment Aircraft Interiors entwirft, entwickelt, fertigt und vermarktet Flugzeugsitze für Passagiere und Besatzung Mit einem Verlust von 667,00 Mio. € hat Safran SA das vergangenen Geschäftsjahr abgeschlossen. Der Umsatz des Unternehmens lag bei 27,72 Mrd. €.
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Das Wertpapier von Safran SA wird von mehreren Analysten beobachtet.
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Safran auf "Overweight" mit einem Kursziel von 340 Euro belassen. Die Zahlen des US-Wettbewerbers GE Aerospace für das vierte Quartal bestätigten die Erwartungen von Safran hinsichtlich der Strategie im Bereich Antriebstechnik vor der Veröffentlichung der Zahlen für 2025, schrieb Milene Kerner in einer am Freitag vorliegenden Studie.
Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Safran nach Zahlen von GE Aerospace auf "Outperform" mit einem Kursziel von 380 Euro belassen. Adrien Rabier sieht keinen Spielraum für positive Überraschungen bei den im Februar anstehenden Quartalszahlen des Safran-Konzerns, der sein Triebwerkgeschäft mit GE teile. Der Analyst betonte die hohen Erwartungen und die für gewöhnlich vorsichtigen Prognosen von Safran. Dennoch liegt er mit seinen Schätzungen für das operative Ergebnis (Ebit) für 2028 um 5 Prozent über den Markterwartungen und mit Blick auf 2030 sogar um 14 Prozent darüber, wie er am Donnerstag schrieb.
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