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Im Zollkonflikt zwischen den USA und der Europäischen Union (EU) zeichnet sich keine Entspannung ab. Zwar signalisierte der auf hohe Importzölle setzende US-Präsident Donald Trump Gesprächsbereitschaft unter bestimmten Bedingungen. Sein Handelsminister Howard Lutnick hatte zuvor aber angekündigt, dass die US-Regierung ihren harten Kurs mit hohen Einfuhrgebühren auf Waren aus fast allen Staaten der Erde durchziehen wolle.
In Luxemburg beraten zu Wochenbeginn die Handelsminister der EU-Staaten über die Frage, mit welcher Strategie Trump zum Einlenken bei den Sonderzöllen bewegt werden könnte. Dabei soll es auch um Vorkehrungen für den Fall gehen, dass Verhandlungen mit der US-Regierung über eine einvernehmliche Lösung platzen. Vorgesehen ist, die Vorbereitungen für Gegenzölle und andere denkbare Vergeltungsmaßnahmen voranzutreiben.
Der Schweizer SMI
Maximilian Wienke, Marktanalyst bei der Investmentplattform eToro, sagte: "Die neuen Zölle von Donald Trump überschatten derzeit alles andere an den Märkten." Die Rezessionssorgen nähmen zu, die Anlegerstimmung sei im Keller.
Europaweit zählten Rüstungswerte zu den größten Verlierern. Die Zoll-Panik an den weltweiten Aktienmärkten überschattete die eigentlich bislang guten Gewinnperspektiven der Sektorunternehmen.
Zu Wochenbeginn erinnerte ein Bericht der Nachrichtenagentur Reuters die Anleger daran, dass sich auch die Rüstungsbranche der negativen Zoll-Spirale nicht entziehen kann. Reuters liegt ein Brief des Flugzeugteile-Herstellers Howmet Aerospace
Howmet-Aktien verloren im vorbörslichen US-Handel 7,4 Prozent. Europaweit sah es nicht besser aus: Aktien des auch im Rüstungsbereich tätigen Triebwerksherstellers Safran (Safran Aktie)
An den europäischen Aktienmärkten konnten sich selbst als robust geltende Branchen nicht dem Abwärtssog entziehen. So verzeichneten Papiere aus dem Bereich Nahrungsmittel und Getränke
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