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Der EuroStoxx 50
Mit der Eskalation wurden Spekulationen auf eine Deeskalation zunichte gemacht. "Vor allem bei den von US-Präsident Trump aufgestockten Zöllen gegen China hofften die Investoren bis zuletzt auf eine Verschiebung oder gar einen Kompromiss zwischen den beiden wirtschaftlichen Großmächten", merkte Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets dazu an.
Es bleibt nun abzuwarten, ob sich der Konflikt zwischen den USA und Europa anders entwickelt. Immerhin gibt es noch Anlass zur Hoffnung. "Die europäischen Gegenmaßnahmen fallen maßvoll aus", so Volkswirt Thomas Gitzel. "Darüber hinaus gedenkt Brüssel schrittweise zu agieren, um Zeit für Gespräche mit Washington zu gewinnen."
Schwächster Sektor waren der der Pharmawerte. Schwergewichte wie Novo Nordisk
Auch Ölwerte standen unter Druck. Die Ölpreise hatten nach Inkrafttreten des US-Zollpakets ihre Talfahrt forciert und waren auf den tiefsten Stand seit 2021 gefallen. Immobilienwerten setzten die steigenden Anleiherenditen zu. Der Sektor reagiert traditionell äußerst sensibel auf die Höhe der Kreditkosten. Nach unten ging es zudem mit Bankaktien, die unter den eingetrübten Konjunkturaussichten litten.
Besser hielt sich dagegen die Aktie von Wolters Kluwer
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