- Die europäischen Aktienmärkte gaben am Freitag leicht nach.
- Der EuroStoxx 50 verlor 0,44 Prozent auf 5.372,96 Punkte.
- Die Bankenwerte setzten ihren Abwärtstrend fort.
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Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50
Auch andere Faktoren trugen zu der verhaltenen Tendenz bei. "In Europa droht auch deshalb eine Fortsetzung der lethargischen Stimmung, da mit Frankreich erneut ein wichtiger Player wackelt", betonte Kapitalmarktstratege Jürgen Molnar vom Broker RoboMarkets mit Blick auf die Regierungskrise in dem Land. "Die Renditen 30-jähriger französischer Staatsanleihen klettern mit 4,5 Prozent auf den höchsten Stand seit 2011." Anleger an Europas Börsen, die den Anschein erweckten, nur auf Gründe für weitere Verkäufe zu warten, könnten die politischen Turbulenzen in Frankreich als eine willkommene Gelegenheit ansehen.
Schwächster Sektor waren die Bankenwerte. Sie setzten ihren kurzfristigen Abwärtstrend fort und reagierten damit auch auf die politischen Unwägbarkeiten im Nachbarland. "Der Markt scheint das finanzpolitische Risiko, das von Frankreich ausgeht, unterschätzt zu haben", merkte John Taylor, Leiter Anleihen bei Alliance Bernstein, dazu an.
Zu den Verlierern gehörten zudem die Aktien der Spirituosenhersteller. Pernod Ricard
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