Neue IWF-Studie: Krieg frisst Wachstum: Warum die wirtschaftlichen Folgen lange bleiben

wallstreetONLINE Redaktion  | 
aufrufe Aufrufe: 712
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Flagge der Vereinten Nationen.
- ©pixabay.com
Was Kriege wirtschaftlich anrichten, ist dramatischer als viele ahnen: Eine neue IWF-Studie zeigt Verluste, die Länder noch Jahre später belasten.Kriege verursachen große und anhaltende wirtschaftliche Verluste in den Ländern, in denen gekämpft wird. Die Wirtschaftsleistung sinkt im Durchschnitt über fünf Jahre um etwa 7 Prozent, und die wirtschaftlichen Narben halten mehr als ein Jahrzehnt an, so der Internationale Währungsfonds (IWF) in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie, wie Reuters berichtet.  In zwei Kapiteln seines demnächst erscheinenden Weltwirtschaftsausblicks untersuchte der IWF die Kosten aktiver Konflikte. Diese befinden sich derzeit auf dem höchsten Stand seit dem Ende …
Jetzt den vollständigen Artikel lesen

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Werte aus dem Artikel:
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB0HX18 , DE000NG5US04 , DE000NB03WT4 , DE000NB5AED6 , DE000NG07QX8 , DE000NG33CL9 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend