- Der Euro-Kurs stabilisierte sich am Donnerstag.
- Er notierte bei 1,1877 US-Dollar am Vormittag.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1900 Dollar fest.
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Am Mittwoch hatte der überraschend starke US-Arbeitsmarktbericht für Januar die Zinssenkungserwartungen in den USA gedämpft und so den Euro leicht belastet. Anleger blickten nun bereits auf den Freitag. Dann werden Inflationsdaten aus den USA erwartet, die ebenfalls Hinweise auf den weiteren geldpolitischen Kurs der Notenbank Fed liefern dürften. Analysten erwarten einen Rückgang der Teuerung im Jahresvergleich auf 2,5 Prozent. Damit würde sich die Inflation der Zielmarke der US-Währungshüter von 2 Prozent annähern.
Das britische Pfund reagierte kaum auf Wachstumszahlen aus Großbritannien. Die dortige Wirtschaft ist zwar auch im Herbst überraschend kaum gewachsen. Volkswirt Rob Wood von Pantheon Macroeconomics hob aber das leichte Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im Dezember positiv hervor. Dies sei nach einem starken Anstieg im November ein ordentliches Ergebnis und zeuge angesichts der enormen wirtschaftspolitischen Unsicherheit wegen des Haushaltsplans der Labour-Regierung und der Ärzte-Streiks im Dezember von einer bemerkenswert widerstandsfähigen Wirtschaft./la/jsl/mis
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