- Der Eurokurs liegt bei 1,1776 Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1765 Dollar.
- Die Ölpreise sind gestiegen aufgrund von Kriegssorgen.
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Im Iran-Krieg ist weiter kein Frieden in Sicht. Die Waffenruhe im Krieg mit dem Iran hängt nach den Worten von US-Präsident Donald Trump nur noch am seidenen Faden. Grund dafür sei der "dämliche Vorschlag" aus Teheran zur Beendigung des Krieges, sagte er in Washington. "Sie ist so schwach wie nie, nachdem ich diesen Mist gelesen habe."
Die Kriegssorgen lassen die Anleger damit auch zu Beginn der neuen Handelswoche nicht los und die Ölpreise sind gestiegen. Dies trieb die Inflationserwartungen an und damit auch die Spekulation auf höhere Zinsen. In einem Interview mit der "Financial Times" dämpfte der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, allerdings die Erwartungen an eine solche Entwicklung etwas.
Nach Einschätzung des Notenbankers sind die Inflationsrisiken derzeit geringer als vor vier Jahren, als der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine die Energiekosten stark in die Höhe trieb. Nach Einschätzung von de Guindos sollte die Notenbank bei künftigen Zinsentscheidungen nicht überreagieren./la/he
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