Der Euro konnte damit die Kursgewinne vom Dienstagnachmittag halten, als enttäuschende US-Daten den Dollar (Dollarkurs) belastet hatten. Ein überraschender Rückgang beim ISM-Index für die Stimmung der US-Einkaufsmanager lieferte weitere Hinweise für eine sich abschwächende Konjunktur in den Vereinigten Staaten.
Unerwartet schwache Konjunkturdaten aus Deutschland konnten den Euro am Morgen nicht belasten. Im Juni war der Auftragseingang in Industriebetrieben der größten Volkswirtschaft der Eurozone überraschend weiter gesunken. Auch die Aussichten für die kommenden Monate sind eher trübe. Das Bundeswirtschaftsministerium rechnet wegen der höheren US-Zölle in den kommenden Monaten weiter mit "einer gedämpften Auslandsnachfrage"./jkr/jsl/jha/
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