- Der Eurokurs liegt am Morgen bei 1,1656 US-Dollar.
- Der Euro steigt den dritten Handelstag in Folge.
- Der Dollar steht unter Druck aufgrund von Zinssenkungs-Spekulation.
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Die Gemeinschaftswährung profitiert von einer Dollar-Schwäche, die sich zuletzt gezeigt hat. Am Morgen stand der Dollar (Dollarkurs) erneut zu den meisten anderen wichtigen Währungen unter Druck. Hintergrund ist die Spekulation auf weiter sinkende Zinsen in den USA, die seit einigen Tagen auf dem Dollar lastet.
Neue Impulse sind am Devisenmarkt hingegen Mangelware. Wegen der teilweisen Schließung von Regierungsbehörden, nachdem die politischen Parteien in Washington keine Einigung im Handelsstreit finden konnten, werden nur wenige US-Konjunkturdaten veröffentlicht, an denen sich die Anleger orientieren können.
Wegen des "Shutdowns" fehlen die offiziellen Konjunkturdaten der US-Regierung. Weiter veröffentlicht werden aber Daten, die nicht von amerikanischen Bundesbehörden erhoben werden. Nach Einschätzung von Analysten der Dekabank würden diesen Kennzahlen eine "verstärkte Aufmerksamkeit" zukommen. Zu diesen Daten zählen auch Statistiken zur Stimmung in den Industriebetrieben der Region um Philadelphia, die am Nachmittag erwartet werden./jkr/stk
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