- Der Euro hat am Dienstag etwas zugelegt.
- Ein Euro kostete am Morgen 1,1583 US-Dollar.
- Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland werden veröffentlicht.
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Am Montag hatte die europäische Gemeinschaftswährung noch ihre Gewinne abgegeben - nach Entspannungssignalen im jüngst wieder aufgeflammten Zollstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China stützten den US-Dollar. Das hatte den Dollar (Dollarkurs) gestützt.
Mittlerweile bekräftigte China aber seine Absicht, den Handelsstreit mit den USA bis zum Ende auszufechten. Das Handelsministerium in Peking teilte mit, die Volksrepublik bleibe im "Handels- und Zollkrieg" konsequent bei ihrer Position: Sollte "gekämpft" werden, werde man dies bis zum Ende tun. Seitens China stehe die Tür für Verhandlungen aber offen.
Am Dienstag richten sich die Blicke zudem auf die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland, die am Vormittag veröffentlicht werden. Die Vorgabe seitens des Sentix-Investorenvertrauens sei freundlich, jedoch sollten die Erwartungen nicht zu hoch geschraubt werden, erklärten die Experten der Landesbank Helaba in ihrem Morgenkommentar.
"So ist die wirtschaftliche Lage in Deutschland und in der Eurozone als durchwachsen zu bezeichnen und eine Reihe von Konjunkturdaten lässt noch immer mit klaren Verbesserungen auf sich warten."/mis/zb
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