- Der Eurokurs blieb am Donnerstag bei 1,1667 US-Dollar.
- EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1675 Dollar fest.
- Referenzkurse: 0,8687 GBP, 182,97 JPY, 0,9312 CHF.
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Überraschend starke Konjunkturdaten aus Deutschland konnten dem Euro keinen Auftrieb verleihen. Im November haben deutsche Industrieunternehmen erneut deutlich mehr Aufträge erhalten. Im Vergleich zum Oktober stieg der Auftragseingang um 5,6 Prozent, während Analysten im Schnitt einen Rückgang erwartet hatten.
Auch besser als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus den USA konnten den Euro am Nachmittag nur zeitweise etwas belasten. In der vergangenen Woche wurden weniger Erstanträge auf Arbeitshilfe gestellt als erwartet. Die Arbeitsmarktdaten werden an den Finanzmärkten stark beachtet, weil sie eine wichtige Rolle bei der Geldpolitik in den USA spielen. Marktbeobachter gehen davon aus, dass sich die Anleger vor dem Arbeitsmarktbericht der US-Regierung zurückgehalten haben, der am Freitag erwartet wird.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,8687 (0,8664) britische Pfund, 182,97 (182,91) japanische Yen und 0,9312 (0,9304) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.450 Dollar. Das waren etwa 6 Dollar weniger als am Vortag./jkr/jha/
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