- Der Euro gibt am Dienstag zu US-Dollar nach.
- 1,1740 US-Dollar wurde zuletzt für den Euro gezahlt.
- Die Waffenruhe zwischen Iran und USA endet bald.
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Weiterhin marktbewegender Einfluss gehe von den geopolitischen Entwicklungen rund um den Persischen Golf aus, schrieben die Experten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). US-Präsident Donald Trump gibt sich bis zuletzt optimistisch, doch aus dem Iran gibt es noch immer keine offizielle Zusage. Zögerlich wurden Anleger auch, weil sich die Abreise des US-Vizepräsidenten JD Vance nach Pakistan Medienberichten zufolge verzögert.
Konjunkturdaten gerieten angesichts dessen in den Hintergrund. So hat der Iran-Krieg zwar die von dem Forschungsinstitut ZEW erhobenen Konjunkturerwartungen von Analysten sowie institutionellen Anlegern für Deutschland stärker eingetrübt als befürchtet. Chefvolkswirt Thomas Gitzel von der VP Bank blickte dennoch recht zuversichtlich in die Zukunft: "Das Infrastruktur- und Rüstungsprogramm der deutschen Bundesregierung wird weiter seine positive Wirkung auf die gesamtwirtschaftlichen Wachstumsraten entfalten."
In den USA legten die Umsätze im Einzelhandel im März überraschend deutlich zu. Allerdings hätten die hohen Benzinpreise, die eine direkte Konsequenz des Iran-Konfliktes seien, die Erlöse regelrecht aufgebläht, schrieb Analyst Tobias Basse von der Landesbank NordLB./la/tih/he
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