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Devisen: Eurokurs gibt zum US-Dollar nach

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat am Mittwoch nachgegeben. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete im New Yorker Handel zuletzt 1,1746 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1750 (Dienstag: 1,1757) US-Dollar festgesetzt. Der Dollar (Dollarkurs) hatte damit 0,8510 (0,8505) Euro gekostet.

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Am letzten Handelstag des Jahres fehlt es an Impulsen. In den USA wurden lediglich die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht. Diese waren in der vergangenen Woche überraschend erneut gesunken und zwar um 16.000 auf 199.000. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Anstieg auf 218.000 gerechnet. In Europa wurde an Silvester keine marktbewegenden Konjunkturdaten veröffentlicht.

Das Geschäft ist wie schon in den vergangenen Tagen dünn. Viele Marktteilnehmer haben ihre Bücher bereits geschlossen. In diversen europäischen Ländern hatten die Börsen schon am Dienstag ihren letzten Handelstag in 2025.

Im Vergleich zum Jahresstart hat der Euro zum Dollar merklich zugelegt. Im Januar hatte der Euro nur rund 1,04 Dollar gekostet. US-Präsident Donald Trump hatte vermehrt Druck auf die Notenbank Fed ausgeübt, die Zinsen zu senken. Es werden im kommenden Jahr in den Vereinigten Staaten weitere Leitzinssenkungen erwartet. Die EZB hat hingegen keine Zinssenkungen mehr in Aussicht gestellt. Dies stützt tendenziell den Euro./he


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