Die Anleger setzen etwas stärker auf die US-Währung, der am Markt als vergleichsweise sicher eingeschätzt wird. Zuvor hatten die USA am Wochenende in den Krieg zwischen Israel und dem Iran eingegriffen und iranische Atomanlagen bombardiert. Mit dem Angriff der USA wird eine weitere Eskalation der Lage im Nahen Osten befürchtet.
Konjunkturdaten aus der Eurozone konnten der Gemeinschaftswährung keinen Auftrieb verliehen. Im Juni hielt sich die Unternehmensstimmung in der Eurozone stabil. Der von S&P Global ermittelte Einkaufsmanagerindex verharrte auf 50,2 Punkten, wie S&P am Montag in London nach einer ersten Schätzung mitteilte. Analysten hatten hingegen einen Anstieg auf 50,4 Punkten erwartet. Der Stimmungsindikator bleibt nur knapp über der Expansionsschwelle von 50 Punkten, was auf eine zunehmende wirtschaftliche Aktivität hindeutet./jkr/mis
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