- Der Eurokurs sank am Freitag auf 1,1649 US-Dollar.
- US-Konjunkturdaten stützten den Dollar und belasteten den Euro.
- Erwartete US-Arbeitsmarktdaten sind für Anleger wichtig.
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Zuletzt waren US-Konjunkturdaten mehrfach besser als erwartet ausgefallen, was den Dollar (Dollarkurs) in den vergangenen Handelstagen gestützt und den Euro im Gegenzug belastet hat. Im weiteren Tagesverlauf richtet sich der Fokus der Anleger auf den US-Arbeitsmarktbericht für Dezember, der am Nachmittag erwartet wird.
US-Arbeitsmarktdaten werden an den Finanzmärkten stark beachtet, weil sie eine wichtige Rolle bei der Geldpolitik der US-Notenbank Fed spielen. Die nächste Zinsentscheidung steht Ende Januar auf dem Programm. Zuletzt hatten die US-Währungshüter den Leitzins im Dezember um 0,25 Prozentpunkte gesenkt.
Besser als erwartet ausgefallene Produktionsdaten aus Deutschland konnten dem Euro am Morgen keinen Auftrieb verleihen. Im November war die Fertigung in den Industriebetrieben überraschend weiter gestiegen, was die Hoffnung auf ein Ende der Krise in dem wichtigen Bereich der größten Volkswirtschaft der Eurozone schürte. Der deutsche Außenhandel entwickelte sich unterdessen schwächer als erwartet./jkr/jha/
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