- Der Euro fällt auf den tiefsten Stand seit einem Jahr.
- Am Mittwoch erreichte er 1,1355 Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1392 Dollar.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen erklärten den starken Dollar mit den Zinserwartungen, die sich zuletzt zugunsten der US-Währung entwickelt hätten. Hintergrund sind jüngste Aussagen der US-Notenbank Fed. Unter anderem hatte der neue Fed-Chef Kevin Warsh nach seiner ersten Zinssitzung die Bedeutung der Preisstabilität hervorgehoben und damit die Spekulation auf steigende US-Zinsen im weiteren Verlauf des Jahres verstärkt, was dem Dollar Auftrieb verlieh.
Im weiteren Handelsverlauf dürften Konjunkturdaten stärker in den Fokus am Devisenmarkt rücken. Auf dem Programm steht das Ifo-Geschäftsklima für Deutschland. Am Markt wird erwartet, dass sich die Stimmung in den deutschen Unternehmen im Juni etwas verbessert hat./jkr/stk
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
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10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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