- Der Euro kostet am Mittwoch 1,1606 US-Dollar.
- Die Eurozone profitiert vom Rückgang der Ölpreise.
- US-Konjunkturdaten könnten die Märkte am Nachmittag bewegen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die USA werden ihre Angriffe im Iran nach Angaben von US-Präsident Donald Trump in zwei bis drei Wochen beendet haben. Er denke, sein Land werde noch "vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger" brauchen, sagte er. Diese Aussagen belasteten die Ölpreise deutlich. Da die Eurozone stärker von Ölimporten abhängt, profitiere der Euro vom Preisrückgang beim Öl (Rohöl).
Entscheidend für die weitere Entwicklung dürfte aber sein, ob die Straße von Hormus wieder frei befahrbar ist. Hier erklärte Trump allerdings, dass die USA damit nichts zu tun hätte und dieses Problem anderen Staaten überlassen werde. Unterdessen gehen die Kriegshandlungen im Nahen Osten weiter.
Der Euro profitiert laut Experten auch von der Entwicklung an den Anleihemärkten. "Es ist anzumerken, dass sich die Renditen in der letzten Zeit auch zulasten des Dollar (Dollarkurs) entwickelt haben - der US-Renditevorteil ist kleiner geworden", schreiben Experten der Landesbank Hessen-Thüringen. "Dies sollte den Euro dabei helfen, einen Boden oberhalb des Mitte-März markierten Jahrestiefs auszubilden." Danach sehe es derzeit aus.
Am Nachmittag könnten noch US-Konjunkturdaten die Märkte bewegen. So steht der viel beachtete Einkaufsmangerindex ISM für die Industrie auf dem Kalender./jsl/jkr/jha/
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
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20
|
| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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