- Der Euro steigt am Donnerstag auf 1,1689 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1649 Dollar fest.
- Der Dollar kostet 0,8584 Euro und wird belastet.
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Der drohende Sturz von Frankreichs Regierung ist abgewendet. Dies sorgte für etwas Zuversicht mit Blick auf den Euro. Premierminister Sébastien Lecornu und sein neues Mitte-Rechts-Kabinett haben zwei Misstrauensanträge der Opposition überstanden. Die seit längerem andauernde politische Krise in Frankreich könnte sich damit vorerst ein wenig beruhigen. Der Euro legt bereits seit Dienstag zu, nachdem Lecornu den oppositionellen Sozialisten bei der Rentenreform entgegengekommen war. Zuvor hatte der Euro noch über einen Cent weniger gekostet.
Der Dollar wird zudem weiterhin von der Aussicht auf weiter sinkende US-Leitzinsen belastet. Wegen der teilweisen Schließung von Regierungsbehörden, nachdem die politischen Parteien in Washington keine Einigung im Haushaltsstreit finden konnten, wurden nur wenige US-Konjunkturdaten veröffentlicht. So hat sich die Stimmung in den Industrieunternehmen der Region Philadelphia merklich eingetrübt, wie entsprechende Daten am Donnerstag zeigten./jsl/jha//ajx/he
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