- Der Eurokurs fiel auf 1,1817 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1845 Dollar fest.
- Der Dollar kostete 0,8442 Euro.
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Gestützt wurde der Dollar durch robuste Konjunkturdaten aus den USA. So war die Industrieproduktion im Januar stärker gestiegen als erwartet. Das Produktionswachstum sei in den vergangenen sechs Monate allerdings vor allem durch Investitionen in künstliche Intelligenz und die Luft- und Raumfahrttechnik angetrieben worden, schreibt Oliver Allen von Pantheon Economics. In anderen Bereichen habe es nur geringe Zuwächse gegeben. Auch Zahlen aus der Bauwirtschaft fielen besser als von Analysten prognostiziert aus.
Bereits am Dienstag war der Euro kurz aus seiner jüngsten Seitwärtsspanne nach unten ausgebrochen, nachdem schwache Konjunkturdaten aus Deutschland veröffentlicht worden waren. Zum Handelsende hin legte die Gemeinschaftswährung dann im Gleichklang mit den europäischen Börsen wieder zu.
Inflationszahlen aus Großbritannien wirkten sich kaum auf das britische Pfund aus. Die Teuerung hatte sich zu Jahresbeginn wie erwartet spürbar abgeschwächt. Zusammen mit den am Vortag vorgelegten, mauen Daten vom Arbeitsmarkt ist Experten zufolge die Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung der Bank of England im März gestiegen. Angesichts der hartnäckigen Inflation im Dienstleistungssektor aber sei eine zweite Zinssenkung in diesem Jahr alles andere als sicher, schrieb Volkswirt Rob Wood von Pantheon Macroeconomics.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,87240 (0,87330) britische Pfund, 181,99 (181,06) japanische Yen und 0,9124 (0,9116) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.999 Dollar. Das waren etwa 121 Dollar mehr als am Vortag./jsl/he
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