Am Dienstag hatte sich der Euro etwas von dem kleinen Rückschlag zu Wochenbeginn infolge der Fortschritte bei den Zollverhandlungen zwischen China und den Vereinigten Staaten erholt. Als Antrieb diente die Meldung, dass sich die Inflation in den Vereinigten Staaten überraschend weiter abgeschwächt hat. Damit hat die US-Notenbank jetzt einen etwas größeren Spielraum, die Leitzinsen zu senken.
Am Mittwoch belasteten zusätzlich Spekulationen den Dollar, wonach US-Präsident Donald Trump andere Regierungen dazu drängen könnte, ihre Währungen im Gegenzug für Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten steigen zu lassen. Diskutiert wurde dabei ein Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg, dem zufolge Regierungsvertreter aus Südkorea und den USA bei einem Treffen am 5. Mai in Mailand über die Wechselkurspolitik gesprochen haben und dies auch weiterhin tun werden. Der südkoreanische Won legte gegenüber dem Dollar zu./la/he/ajx/he
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