- Der Eurokurs lag am Nachmittag bei 1,1514 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1500 Dollar fest.
- Die Rohölpreise sind erneut deutlich gestiegen.
- Cash in der Krise - Diese 3 Monatszahler sichern dir stabile Einnahmen! (hier klicken)
Nach Angriffen auf seine Gasindustrie droht der Iran im Krieg mit Israel und den USA seinerseits Gasfelder und Raffinerien in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Katar zu attackieren. Die Militärführung begründete dies damit, dass zivile und lebenswichtige Infrastruktur angegriffen worden sei, berichtete die Nachrichtenagentur Fars. Medien berichteten unter Berufung auf israelische Regierungskreise, dass die Luftwaffe des Landes die Angriffe auf die Gasindustrie am Persischen Golf geflogen habe. Die Rohölpreise legten deutlich zu.
Der Dollar wird als Weltleitwährung als sichere Alternative zu anderen Währungen gesucht. Zudem wird die US-Wirtschaft als Nettorohölexporteur weniger durch die steigenden Ölpreise belastet. Auch wird der Dollar stärker nachgefragt, da Rohstoffe in Dollar gehandelt werden. Anleger warten auf geldpolitische Beschlüsse in den USA, die am Abend auf dem Programm stehen. Es wird allgemein erwartet, dass die Fed die Zinsen in einem durch den Iran-Krieg verunsicherten Umfeld nicht verändern wird. Der Leitzins dürfte demnach weiter in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent bleiben.
Die Investoren haben vor allem die Pressekonferenz von Notenbankchef Jerome Powell im Anschluss an die Zinsentscheidung im Blick. Außerdem stehen Projektionen zur künftigen Zinsentwicklung, zur Wirtschaftsleistung und zur Inflation im Mittelpunkt des Interesses.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86393 (0,86430) britische Pfund, 183,49 (183,29) japanische Yen und 0,9073 (0,9068) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.875 Dollar. Das waren etwa 130 Dollar weniger als am Vortag./jsl/jha/
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.