Die USA und die EU einigten sich auf einen Basiszollsatz in Höhe von 15 Prozent auf die meisten EU-Importe in die Vereinigten Staaten. Kurzzeitig hatte der Euro von der Einigung profitiert, dann bekam jedoch der Dollar Auftrieb. Laut Commerzbank-Devisenexpertin Thu Lan Nguyen profitieren die USA stärker von der Einigung. "Denn wir dürfen nicht vergessen: Auch wenn die US-Regierung mit den Zöllen gedroht hat, den größeren Schaden hätte wohl letztlich die US-Wirtschaft gehabt." Schließlich sei die US-Regierung dabei, Zölle gegenüber jedem Land einzuführen./bek/he
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