- Der Euro fiel im US-Handel auf 1,1794 Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1793 Dollar fest.
- US-Konjunkturdaten dämpfen Inflationssorgen.
- Cash in der Krise - Diese 3 Monatszahler sichern dir stabile Einnahmen! (hier klicken)
Der Euro profitierte von der allgemein guten Stimmung an den Börsen. Die USA und der Iran erwägen im Nahost-Krieg eine weitere Gesprächsrunde, nachdem eine erste am Wochenende in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad ohne Ergebnis zu Ende gegangen war. Ein Friedensabkommen würde die Straße von Hormus öffnen, einen für die Weltwirtschaft wichtigen Schifffahrtsweg. Dann könnten auch die Energiepreise wieder deutlich sinken und so die Furcht vor insgesamt steigenden Preisen lindern.
Am Nachmittag dämpften frische Konjunkturdaten aus den USA ebenfalls die jüngsten Inflationssorgen. Dort hatten hohe Energiekosten infolge des Iran-Kriegs zwar einen Preisschub auf Erzeugerebene ausgelöst, der aber schwächer als erwartet ausfiel.
Auch unter Ausklammerung der schwankungsanfälligen Preise für Lebensmittel und Energie blieb die Teuerung im Produzentenbereich hinter den Erwartungen zurück. Dies gebe der US-Notenbank Anlass zur Hoffnung, dass der Inflationsdruck in der Wertschöpfungskette nicht außer Kontrolle gerate, schrieb Stephen Brown, der für Nordamerika zuständige Volkswirt bei Capital Economics./la/he/ajx/he
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.