Devisen: Euro etwas schwächer zum US-Dollar - Britisches Pfund unter Druck

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 395
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro ist am Montag leicht gesunken. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1456 US-Dollar gehandelt und damit etwas tiefer als am Freitag. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagnachmittag auf 1,1467 Dollar (Dollarkurs) festgesetzt.

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

Erste Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein Abkommen zur Beilegung des Kriegs konnte an den Finanzmärkten vorerst nicht für eine stärkere Kauflaune sorgen. Es sei ein Gesprächskanal zwischen den Kriegsparteien eingerichtet worden, um Missverständnisse oder Zwischenfälle in der Straße von Hormus zu vermeiden, erklärten die Vermittler aus Katar und Pakistan. Ziel sei eine sichere Passage für kommerzielle Schiffe durch die Straße von Hormus.

Im weiteren Handelsverlauf stehen kaum wichtige Konjunkturdaten auf dem Programm, die für mehr Impulse am Devisenmarkt sorgen könnten. Etwas stärker unter Verkaufsdruck stand hingegen das britische Pfund, das zum Dollar um 0,22 Prozent auf 1,3202 Dollar nachgab. Der britische Premierminister Keir Starmer steht Medienberichten zufolge unmittelbar vor seinem Rücktritt. Der Labour-Politiker werde möglicherweise schon heute einen Zeitplan bekanntgeben, schrieb unter anderem die Zeitung "The Times"./jkr/stk

Werte aus dem Artikel:
Euro-Pfund (EUR/GBP) 0,86255 £ +0,10%

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB5YQJ7 , DE000NG7FG70 , DE000NG4QHA9 , DE000NG3JJM7 , DE000NG3JJC8 , DE000NG6AVA9 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend