- Der Euro sank auf 1,1456 US-Dollar am Montag.
- Der Referenzkurs der EZB lag bei 1,1467 Dollar.
- Das britische Pfund verlor 0,22 Prozent auf 1,3202 Dollar.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Erste Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein Abkommen zur Beilegung des Kriegs konnte an den Finanzmärkten vorerst nicht für eine stärkere Kauflaune sorgen. Es sei ein Gesprächskanal zwischen den Kriegsparteien eingerichtet worden, um Missverständnisse oder Zwischenfälle in der Straße von Hormus zu vermeiden, erklärten die Vermittler aus Katar und Pakistan. Ziel sei eine sichere Passage für kommerzielle Schiffe durch die Straße von Hormus.
Im weiteren Handelsverlauf stehen kaum wichtige Konjunkturdaten auf dem Programm, die für mehr Impulse am Devisenmarkt sorgen könnten. Etwas stärker unter Verkaufsdruck stand hingegen das britische Pfund, das zum Dollar um 0,22 Prozent auf 1,3202 Dollar nachgab. Der britische Premierminister Keir Starmer steht Medienberichten zufolge unmittelbar vor seinem Rücktritt. Der Labour-Politiker werde möglicherweise schon heute einen Zeitplan bekanntgeben, schrieb unter anderem die Zeitung "The Times"./jkr/stk
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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