- Der Euro fiel auf 1,1511 US-Dollar.
- Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1476 Dollar fest.
- Der Yen stoppte seine Kurserholung nach der Zinsentscheidung.
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Marktbeobachter sprachen von einer leichten Gegenbewegung beim Euro. Am Donnerstag hatten überraschend robuste Konjunkturdaten der Gemeinschaftswährung Auftrieb verliehen. In der Eurozone war die Wirtschaft im zweiten Quartal stärker als erwartet gewachsen. Auch in Deutschland, der größten Volkswirtschaft im Währungsraum, wuchs die Wirtschaft etwas stärker als erwartet.
Die jüngsten Konjunkturdaten dürfte es der EZB leichter machen, im September erneut die Zinsen anzuheben, sagte Devisenexperte Volkmar Baur von der Commerzbank (Commerzbank Aktie). Die Aussicht auf steigende Zinsen stützt in der Regel den Kurs einer Währung.
Der japanische Yen hat unterdessen seine jüngste Kurserholung vorerst gestoppt. Zunächst hatte der Yen im Handel mit allen anderen wichtigen Währungen deutlich zugelegt, nachdem die japanische Regierung Insidern zufolge am Devisenmarkt interveniert hatte, um die Währung zu stützen. Am Morgen hatte Japans Notenbank dann den Leitzins trotz einer erhöhten Inflation nicht weiter angehoben, woraufhin der Kurs des Yen wieder leicht gesunken ist./jkr/jha/
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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