- Der Euro kostet am Nachmittag 1,1796 Dollar.
- Der Referenzkurs liegt bei 1,1814 Dollar.
- Die EZB setzt den Euro-Kurs zu anderen Währungen fest.
- Cash in der Krise - Diese 3 Monatszahler sichern dir stabile Einnahmen! (hier klicken)
Nach Auffassung der Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) deuten technische Indikatoren auf eine trendlose Marktverfassung hin. Derzeit sei offen, in welche Richtung der nächste, größere Impuls führen wird.
Aus fundamentaler Sicht sei an den Finanzmärkten zuletzt etwas Ruhe eingekehrt, wenngleich die US-Zollpolitik und auch geopolitische Themen weiterhin eine Rolle spielten, fuhren die Helaba-Experten fort. So gehen vor dem Hintergrund militärischer Spannungen die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in eine entscheidende Runde. Vertreter beider Staaten kamen am Donnerstag in Genf erneut zusammen.
Schwache Konjunkturdaten aus der Eurozone bewegten den Devisenmarkt kaum. Die von der Europäischen Kommission erhobene Wirtschaftsstimmung trübte sich im Februar unerwartet ein. Insbesondere die Stimmung im Dienstleistungssektor verschlechterte sich.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,8719 (0,8714) britische Pfund, 184,37 (184,70) japanische Yen und 0,9140 (0,9130) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 5.184 Dollar. Das waren etwa 19 Dollar mehr als am Vortag./jsl/jha/
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.