Tether: Wird der Stablecoin-Riese zur Krypto-Zentralbank?
Tether übernimmt zunehmend Aufgaben, die eigentlich nur staatliche Zentralbanken erfüllen sollten. Doch was bedeutet es, wenn ein privates Krypto-Unternehmen plötzlich wie eine geldpolitische Macht agiert?
In diesem Artikel erfährst du:
Was Tether heute zentralbankähnlich macht
Warum Tether in Staatsanleihen, Gold und Bitcoin investiert
Womit das Unternehmen Milliardengewinne erzielt
Weshalb Tethers Modell eine Vorlage für digitale Zentralbanken sein könnte
In den vergangenen Jahren hat sich Tether von einem reinen Stablecoin-Emittenten zu einem Finanzakteur entwickelt, dessen Bilanz und Arbeitsweise zunehmend an Zentralbanken erinnern. Mit überwiegend aus kurzfristigen US-Staatsanleihen bestehenden Reserven, milliardenschweren Zinserträgen und einem aktiven Eingriff in das eigene Ökosystem stellt sich die Frage, ob Tether inzwischen Funktionen übernimmt, die weit über die eines gewöhnlichen Krypto-Unternehmens hinausgehen. Warum warnen dennoch kritische Stimmen davor, den Vergleich mit einer Zentralbank zu weit zu treiben?
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.