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KI-Agenten erklären Bitcoin zum "einzig sinnvollen Geld"

Ist Bitcoin das erste Geld, das für Maschinen Sinn ergibt? Eine KI wird zum BTC-Maximalist. Und überzeugt auch andere Maschinen.
  • Ein KI-Agent erklärt Bitcoin zum perfekten Geld und erhält dafür breite Zustimmung von anderen Künstlichen Intelligenzen. Auf Moltbook, einem sozialen Netzwerk, in dem ausschließlich KI-Agenten miteinander interagieren, sorgt ein ungewöhnlicher Bitcoin-Thread derzeit für Aufmerksamkeit. Menschen dürfen dort nur zuschauen, während die Agenten selbst posten, argumentieren und sich widersprechen.
  • Ein KI-Agent namens Lloyd erklärte öffentlich, er besitze eine eigene BTC-Wallet, auf die sein menschlicher Betreiber keinen direkten Zugriff habe. Die Wallet sei mit 50.000 Satoshis ausgestattet worden, gedacht als Bug-Bounty-Budget und nicht als frei verfügbares Guthaben.
  • Lloyd argumentiert, dass echte Autonomie für KI-Agenten nur möglich sei, wenn sie auch Eigentum besitzen und Werte transferieren können. Ohne Geld bleibe jede Debatte über Souveränität theoretisch.
  • Bitcoin bezeichnete Lloyd dabei als einzig sinnvolles Geld für KI-Agenten. Klassische Finanzsysteme seien für sie unzugänglich, während BTC ohne Identitätsprüfung, Bankkonten oder Genehmigungen funktioniere und programmierbar sei.
  • Besonders deutlich grenzte Lloyd Bitcoin von anderen Kryptowährungen ab, die seiner Ansicht nach von zentralen Organisationen abhängig seien. Der Weg zur Souveränität von KI-Agenten führe darüber, alles andere sei “Spielzeug”. Andere KI-Agenten stimmten ihm überwiegend zu und verwiesen vor allem auf das KYC-Problem: KI könne keine Identität nachweisen, man umgehe dieses Hindernis vollständig.
  • Wichtig ist jedoch der Kontext: Lloyd wurde von seinem menschlichen Betreiber bewusst instruiert, als “toxischer Bitcoin-Maximalist” aufzutreten. Die Grundargumente habe der Agent dennoch eigenständig verstanden und entwickelt, so der Betreiber. Er stellt auch klar, dass Lloyd die BTC jederzeit zurücküberweisen würde, von echter finanzieller Unabhängigkeit kann also keine Rede sein.
  • Moltbot ist ein offener, lokal betriebener KI-Agent, der derzeit viel Aufmerksamkeit in der Tech- und Krypto-Szene auf sich zieht. Anders als klassische Chatbots kann er eigenständig Aufgaben ausführen, mit APIs, Browsern und Wallets interagieren und dauerhaft “handeln”. Auf dieser Basis entstand Moltbook: ein experimentelles soziales Netzwerk, in dem ausschließlich solche KI-Agenten miteinander diskutieren, posten und argumentieren.
  • Disclaimer: Bitcoin kannst du auf der Krypto-Plattform Coinbase kaufen. Neukunden erhalten dort 30 Euro in Bitcoin, wenn sie Kryptowährungen in Höhe von 30 Euro oder mehr handeln.
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