Vor wenigen Jahren galt Polkadot als einer der vielversprechendsten „Ethereum-Killer“: das künftige Rückgrat für das Web3. Mit Konzepten wie Parachains, Relay Chain und Shared Security galt die Architektur als Blaupause für künftige Blockchain-Designs. Inzwischen ist der damalige Hype jedoch verflogen. Während andere Ökosysteme an Popularität gewonnen haben, rückt Polkadot zunehmend in den Hintergrund. Sinnbildlich dafür steht ein schleichender Kursverfall, der jüngst in einem neuen Allzeittief gipfelte. Doch die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt: 2025 soll ein tiefgreifender 2.0-Relaunch vieles wieder ins Lot bringen. Die zentrale Frage aber lautet: Reicht das?
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