Two weeks ago, Ethereum researchers met in Berlin to continue charting the protocol's long-term trajectory, following along discussions with client teams in Svalbard in April.
The updated strawmap is at https://t.co/HZEerH1xxI, and I attached a picture of it to this post.
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Besonders deutlich fällt der Kurswechsel beim Thema Sicherheit aus. Buterin erklärte, dass der Schutz vor künftigen Quantencomputern “deutlich an Priorität gewonnen” habe.
Neben mehr Sicherheit und Privatsphäre will Buterin die Blockchain deutlich effizienter machen. Geplant sind unter anderem eine neue virtuelle Maschine auf Basis von RISC-V oder leanISA sowie weitere Verbesserungen bei der Skalierung und der Konsensschicht. Die einzelnen Upgrades sollen schrittweise bis zum Ende des Jahrzehnts umgesetzt werden.
Erst vor wenigen Wochen hatte die Organisation rund 20 Prozent ihrer Belegschaft entlassen und angekündigt, ihr Budget um 40 Prozent zu kürzen. Zudem verließen mehrere führende Entwickler und Manager die Stiftung.
Nicht alle Entwickler teilen allerdings Buterins Zeitplan. Der ETH-Forscher Dankrad Feist begrüßte zwar die Richtung der Roadmap, hält den geplanten Zeitraum von drei bis vier Jahren jedoch für zu lang. Seiner Einschätzung nach könnten viele der Änderungen mithilfe von KI-gestützter Softwareentwicklung deutlich schneller umgesetzt werden.
Mit der “Lean Ethereum”-Roadmap reagiert Buterin auch auf die wachsende Konkurrenz anderer Blockchains. Höhere Skalierbarkeit und bessere Sicherheit sollen Ethereum langfristig wettbewerbsfähig halten und die Grundlage für die nächste Entwicklungsphase des Netzwerks schaffen.
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