Das große Krypto-Paradoxon: Warum Ethereum und Solana trotz Blockchain-Adoption crashen könnten

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Münzen, die repräsentativ für Ethereum stehen.
- © Lightboxx/iStock / Getty Images Plus/Getty Images

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Im derzeitigen Marktumfeld fällt es schwer, nicht ins Zynische abzurutschen: Fundamental gibt es viele ermutigende Signale, zugleich sinkt die Aktivität im Krypto-Sektor – gemessen am Total Value Locked – und auch die Kurse verharren im Niemandsland. In dieser bearishen Stimmung diskutiert der Krypto-Space eine Frage, die viele nur leise stellen: Stehen Layer-1-Coins wie ETH und SOL wirklich vor einer bullischen Zukunft – oder sind diese Netzwerk-Token fundamental längst zu teuer bewertet?

Anstoß für das Gespräch war ein Essay von Dragonfly-Partner Haseeb Qureshi, der Layer-1s mit Amazon im Frühstadium vergleicht, sowie viel beachtete Substack-Posts von Krypto-Unternehmer Santiago Santos, die diese Analogie deutlich kritisieren. Im Austausch treffen die beiden Sichtweisen direkt aufeinander – technisch fundiert, aber ohne Ausweichen vor klaren Thesen. Im Kern geht es darum, welche Renditeannahmen sich aus ETH, SOL und anderen L1-Coins tatsächlich ableiten lassen – und ob es im Krypto-Universum inzwischen attraktivere Investment-Setups gibt.

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