John Deere Company

Aktie
WKN:  850866 ISIN:  US2441991054 US-Symbol:  DE Branche:  Maschinen Land:  USA
583,44 $
+0,00 $
0,00%
506,23 € 06.06.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
124,95 Mrd. €
Streubesitz
17,14%
KGV
24,90
Dividende
5,64 EUR
Dividendenrendite
1,16%
Nachhaltigkeits-Score
53 %
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Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.
John Deere Aktie Chart

John Deere Unternehmensbeschreibung

John Deere Company, rechtlich als Deere & Company mit Sitz in Moline, Illinois, firmierend, zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Landtechnik, Baumaschinen und Lösungen für Präzisionslandwirtschaft. Das Unternehmen agiert vertikal integriert entlang der Wertschöpfungskette von Entwicklung, Produktion und Vertrieb bis zu Finanzierungslösungen und digitalen Services. Kernziel ist es, die Kapitalrendite der Kunden durch höhere Produktivität, Kostensenkung und Datenintelligenz nachhaltig zu steigern. Für konservative Anleger ist John Deere ein etablierter Industriekonzern mit starker Marke, ausgeprägten Technologiekompetenzen und hoher Zyklizität im Agrar- und Bausektor.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von John Deere basiert auf der Kombination aus hochwertiger Investitionsgüterproduktion, Ersatzteilgeschäft, After-Sales-Services und zunehmend wiederkehrenden, softwaregestützten Einnahmen. Schwerpunkt ist die Entwicklung und Fertigung von Traktoren, Mähdreschern, Erntemaschinen, Baumaschinen und Forsttechnik, ergänzt um digitale Agrarplattformen und Automatisierungslösungen. Über ein globales, unabhängiges Händlernetz vertreibt John Deere seine Produkte in Kernmärkten wie Nordamerika, Europa, Lateinamerika und ausgewählten asiatischen Regionen. Die Monetarisierung erfolgt über den Verkauf von Maschinen und Geräten, langfristigen Serviceverträgen, Wartung, Originalersatzteilen sowie Finanzierung und Leasing über die eigene Finanzsparte. Zunehmend wichtig ist der Ansatz, Maschinen mit Sensorik, Konnektivität und Cloud-Plattformen zu verbinden, um Daten in produktivitätssteigernde Dienstleistungen zu überführen. Damit verschiebt sich der Fokus schrittweise von reiner Hardware hin zu integrierten Systemlösungen mit höherer Kundenbindung und potenziell stabileren Margen.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von John Deere lässt sich auf die Verbesserung der Effizienz in Landwirtschaft, Bau und Forstwirtschaft durch Technologie, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit verdichten. Offiziell betont das Unternehmen, dass es jene unterstützt, die die Erde bewirtschaften, bebauen, pflegen und ernähren. Strategisch zielt John Deere auf eine führende Rolle in der präzisionsgesteuerten, automatisierten Landwirtschaft und in vernetzten Maschinenparks. Die Unternehmensstrategie fokussiert auf mehrere Kernachsen:
  • Technologische Differenzierung durch Automatisierung, Autonomie, Elektrifizierung und intelligente Sensorik
  • Ausbau digitaler Plattformen, insbesondere im Bereich Precision Agriculture und Flottenmanagement
  • Portfoliofokussierung auf margenstarke Segmente und kundenzentrierte Komplettlösungen
  • Stärkung der globalen Präsenz in strukturell wachsenden Agrar- und Infrastrukturmärkten
  • Integration von Nachhaltigkeitszielen in Produktentwicklung und Betriebsabläufe
Der strategische Rahmen verbindet operative Exzellenz in der Fertigung mit datengetriebenen Services und soll die Widerstandsfähigkeit gegenüber Konjunktur- und Agrarpreiszyklen erhöhen.

Produkte und Dienstleistungen

John Deere bietet ein breites, segmentiertes Produkt- und Serviceportfolio für professionelle Anwender. Zentrale Produktgruppen sind:
  • Agrartechnik: Traktoren, Mähdrescher, Feldhäcksler, Spritzen, Pflanz- und Sämaschinen, Bodenbearbeitungsgeräte, Futtererntetechnik
  • Baumaschinen: Radlader, Bagger, Grader, Muldenkipper, Kompaktmaschinen für Bau, Tiefbau und Straßenbau
  • Forstmaschinen: Harvester, Forwarder und Spezialgeräte für die Holzernte
  • Rasentechnik und Gartenbau: professionelle Rasenpflegemaschinen, Golf- und Kommunaltechnik
Ergänzend bietet John Deere eine Reihe von Dienstleistungen, die auf die Maximierung der Lebenszyklusrendite der Maschinen ausgelegt sind:
  • Digitale Lösungen für Precision Agriculture, Flottenmanagement, Telematik und Ferndiagnose
  • Wartungs- und Serviceverträge, vorbeugende Instandhaltung und Remote-Support
  • Originalersatzteile und Verschleißteile mit hoher Lieferverfügbarkeit
  • Finanzierung, Leasing, Versicherungen und Zahlungspläne über die eigene Finanzsparte
Im Mittelpunkt steht ein Systemansatz, bei dem Maschinen, Software, Datenanalyse und Serviceangebote eng ineinandergreifen.

Business Units und Segmentstruktur

John Deere gliedert sein Geschäft in mehrere operative Segmente, die entlang der Endmärkte strukturiert sind. Typischerweise umfasst die Segmentberichterstattung:
  • Produktion und Präzisionslandtechnik: großvolumige Landmaschinen und integrierte Präzisionslösungen für professionelle Agrarbetriebe
  • Kleinere Land- und Rasenpflegegeräte: Maschinen für kleinere Agrarbetriebe, Kommunen und gewerbliche Landschaftspflege
  • Bau- und Forstmaschinen: Equipment für Bau, Infrastrukturprojekte und Holzernte
  • Finanzdienstleistungen: Finanzierung, Leasing und verbundene Services für Händler und Endkunden
Diese Struktur ermöglicht eine gezielte Steuerung von Kapazitäten, Forschung und Entwicklung sowie Kapitalallokation je Endmarkt. Gleichzeitig erlaubt sie es, zyklische Schwankungen einzelner Segmente über eine diversifizierte Aufstellung teilweise zu kompensieren.

Alleinstellungsmerkmale

Das Profil von John Deere ist durch mehrere Alleinstellungsmerkmale geprägt, die das Unternehmen von Wettbewerbern abgrenzen:
  • Starke Premium-Marke mit hoher Wiedererkennbarkeit, historischer Reputation und ausgeprägter Kundentreue im Agrarsektor
  • Umfassendes Ökosystem aus Maschinen, digitalen Plattformen, Datenservices und Händlernetz in vielen Kernregionen
  • Tiefe Integration von Precision-Farming-Technologien, etwa in der automatisierten Spurführung, teilflächenspezifischen Applikation und Ertragsdatenerfassung
  • Langfristige Ersatzteilversorgung und hoher Werterhalt der Maschinen, was den Gesamtbetriebskostenansatz für Kunden verbessert
  • Hohe Kompetenz in komplexer Systemintegration von Mechanik, Hydraulik, Elektronik, Software und Cloud-Anbindung
Diese Faktoren erlauben es John Deere, sich im oberen Qualitäts- und Preissegment zu positionieren und dennoch eine hohe Marktdurchdringung zu halten.

Burggräben und strukturelle Moats

Die Wettbewerbsposition von John Deere wird durch mehrere strukturelle Burggräben gestützt:
  • Marke und Reputation: Die Traditionsmarke John Deere fungiert als Qualitätssignal und reduziert für professionelle Anwender die wahrgenommenen Risiken eines Maschinenkaufs.
  • Händler- und Servicenetz: Ein dichtes, häufig über Jahrzehnte gewachsenes Netz unabhängiger Händler sorgt für Kundennähe, Verfügbarkeit von Servicepersonal und schnelle Ersatzteilversorgung.
  • Schaltkosten (Switching Costs): Die Integration von Maschinenflotten, Softwarelösungen, Datenhistorie und Bedienerschulungen schafft hohe Wechselbarrieren zu anderen Anbietern.
  • Technologie- und Datenbasis: Die kontinuierliche Sammlung und Auswertung landwirtschaftlicher Anwendungsdaten erhöht die Qualität von Algorithmen und Optimierungslösungen, was schwer zu imitieren ist.
  • Skaleneffekte: Große Fertigungskapazitäten, geteilte Plattformen und globale Beschaffung senken die Stückkosten in kapitalintensiven Produktlinien.
Diese Moats sind jedoch nicht unantastbar, da technologische Disruption, neue digitale Plattformanbieter oder regulatorische Vorgaben potenziell Einfluss auf Datenzugang und Kundenbeziehungen nehmen können.

Wettbewerbsumfeld

John Deere agiert in stark umkämpften, kapitalintensiven Industrien. Zu den wesentlichen Wettbewerbern im Agrartechnikbereich zählen Unternehmen wie AGCO, CNH Industrial (mit Marken wie Case IH und New Holland) und regionale Anbieter mit hoher Landespräsenz. Im Baumaschinensegment konkurriert John Deere unter anderem mit globalen Schwergewichten wie Caterpillar, Komatsu, Hitachi Construction Machinery sowie verschiedenen Spezialisten im Bereich Kompaktmaschinen. In der Forsttechnik trifft das Unternehmen auf spezialisierte Anbieter mit hoher Nischenkompetenz. Zusätzlich entsteht neuer Wettbewerb durch technologieorientierte Firmen, die sich auf Agrarsoftware, Datenanalyse, Robotik und autonome Feldroboter konzentrieren. Diese Akteure adressieren Teilbereiche der Wertschöpfungskette und können die Rolle etablierter Hardwarehersteller herausfordern.

Management und Unternehmensführung

Das Management von John Deere ist traditionell industrieerfahren und stark technisch geprägt. An der Spitze steht ein Vorstand, der die langfristige strategische Ausrichtung auf Technologie, Kapitaldisziplin und Kundenfokus koordiniert, überwacht von einem unabhängigen Board of Directors. Schwerpunkte der Führung liegen in der Steigerung der operativen Effizienz, der Priorisierung von Forschungs- und Entwicklungsausgaben in Wachstumsfelder wie Autonomie und Elektrifizierung sowie in einer strikten Investitionsdisziplin. Das Management verfolgt eine auf Shareholder-Value ausgerichtete Kapitalallokationsstrategie, die typischerweise Investitionen in das Kerngeschäft, Forschung und Entwicklung, Akquisitionen zur Portfolioergänzung und Rückflüsse an Aktionäre austariert. Zugleich betont das Unternehmen eine Governance-Struktur, die Compliance, Sicherheit und ökologische Standards in den Mittelpunkt stellt.

Branchen- und Regionenanalyse

John Deere ist vor allem in der globalen Agrarindustrie sowie im Markt für Bau- und Infrastrukturmaschinen aktiv. Die Landtechnikbranche ist stark zyklisch, da Investitionsentscheidungen von Landwirten wesentlich von Erzeugerpreisen, staatlichen Förderprogrammen, Zinssätzen und Wetterereignissen abhängen. Langfristig wird der Sektor jedoch von Megatrends wie Bevölkerungswachstum, steigender Nahrungsmittelnachfrage, Urbanisierung und Ressourceneffizienz getragen. In der Baumaschinenindustrie bestimmen Infrastrukturinvestitionen, Wohnungsbau, Rohstoffförderung und staatliche Konjunkturprogramme die Nachfrage. Regionale Schwerpunkte von John Deere liegen in Nordamerika und Europa, ergänzt durch bedeutende Präsenz in Brasilien und anderen lateinamerikanischen Agrarländern sowie zunehmenden Aktivitäten in Asien. Während etablierte Märkte häufig durch Ersatzinvestitionen geprägt sind, bieten Schwellenländer strukturelles Wachstum durch Mechanisierung, Flächenerschließung und Infrastrukturentwicklung. Gleichzeitig sind diese Märkte politisch und währungsseitig teils volatiler, was das Risiko-Rendite-Profil beeinflusst.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von John Deere reichen in das 19. Jahrhundert zurück. Der Unternehmensgründer, ein Schmied namens John Deere, entwickelte in den 1830er Jahren in den USA einen innovativen Stahlpflug, der sich besser für die schweren Prärieböden eignete als damalige Lösungen. Aus dieser Erfindung entstand ein wachsendes Unternehmen, das zunächst Pflüge und landwirtschaftliche Geräte herstellte und sich im Laufe der Jahrzehnte schrittweise zu einem umfassenden Landmaschinenhersteller entwickelte. Im 20. Jahrhundert weitete John Deere sein Produktangebot deutlich aus, trat in neue Maschinensegmente ein und begann früh mit der Internationalisierung. In der Nachkriegszeit etablierte sich das Unternehmen als einer der globalen Marktführer in der Landtechnik, später kamen Bau- und Forstmaschinen hinzu. Ab den späten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts sowie zu Beginn des 21. Jahrhunderts verlagerte sich der Schwerpunkt zunehmend von rein mechanischer Technik hin zu Elektronik, Automatisierung und digitalen Lösungen, was den Wandel vom klassischen Maschinenbauer zum technologiebasierten Systemanbieter markierte.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von John Deere ist die starke Identifikation vieler Kunden mit der Marke, die über das reine Produkt hinausgeht und in agrarischen Regionen eine kulturelle Komponente aufweist. Dies unterstützt die langfristige Kundenbindung und erleichtert die Einführung neuer Technologien im Bestand. Das Unternehmen legt zudem Wert auf Nachhaltigkeitsinitiativen, etwa durch Kraftstoffeffizienz, Emissionsreduktion, potenzielle Elektrifizierung bestimmter Maschinensegmente und die Förderung ressourcenschonender Anbauverfahren durch Präzisionslandwirtschaft. Zugleich steht John Deere im Fokus gesellschaftlicher Debatten über Themen wie Datenhoheit landwirtschaftlicher Betriebe, Softwarezugang und das sogenannte Right-to-Repair. Die Balance zwischen proprietären Systemen als Geschäftsmodellbasis und Kundenanforderungen nach mehr Offenheit stellt eine fortlaufende Managementaufgabe dar.

Chancen aus Investorensicht

Für konservative Anleger bieten sich mehrere strukturelle Chancen:
  • Langfristige Nachfrageimpulse durch globale Megatrends wie Bevölkerungswachstum, Ernährungssicherheit, Urbanisierung und Infrastrukturmodernisierung
  • Wachsende Bedeutung von Precision Agriculture, Automatisierung und datenbasierten Geschäftsmodellen, die Margenpotenzial und Kundenbindung erhöhen können
  • Starke Marke, etabliertes Händlernetz und technologische Kompetenz als Basis für die Verteidigung und den Ausbau von Marktanteilen
  • Diversifikation über mehrere Endmärkte, die zyklische Schwankungen einzelner Segmente teilweise ausgleichen kann
  • Potenzial für Effizienzgewinne in Produktion, Logistik und Service durch Skaleneffekte und Digitalisierung
Aus Portfoliosicht kann ein etabliertes Industrieunternehmen wie John Deere einen Baustein im Segment globaler Qualitäts- und Dividendentitel darstellen, sofern Anleger zyklische Schwankungen akzeptieren und einen mehrjährigen Anlagehorizont verfolgen.

Risiken aus Investorensicht

Dem gegenüber stehen verschiedene Risiken, die konservative Investoren berücksichtigen sollten:
  • Zyklizität: Hohe Abhängigkeit von Agrarpreisen, Wetterereignissen, staatlichen Subventionen und Investitionszyklen im Bau führt zu potenziell starken Ergebnis- und Kursausschlägen.
  • Technologischer Wandel: Rasche Entwicklungen in Bereichen wie Robotik, Autonomie, künstliche Intelligenz und alternative Antriebstechnologien könnten etablierte Produktkonzepte unter Druck setzen, falls Anpassungen nicht rechtzeitig erfolgen.
  • Regulatorik und Handelspolitik: Zölle, Exportbeschränkungen, Umweltauflagen und Förderprogramme können Absatzmärkte kurzfristig erheblich beeinflussen.
  • Währungs- und Länderrisiken: Eine breite internationale Präsenz bringt Risiken aus Wechselkursbewegungen, politischen Veränderungen und lokalen Wirtschaftskrisen mit sich.
  • Daten- und Reputationsrisiken: Konflikte über Datennutzung, Cyber-Sicherheit oder Kundenrechte im Umgang mit Software und Reparaturen könnten das Markenimage und Kundenbeziehungen beeinträchtigen.
Aus Sicht eines vorsichtigen Anlegers erfordert ein Engagement in John Deere daher eine sorgfältige Einordnung der individuellen Risikotragfähigkeit, der Zyklizität der Ertragsbasis und der technologischen Transformationsgeschwindigkeit, ohne dass daraus eine konkrete Investitionsempfehlung abgeleitet werden sollte.

Kursdaten

Geld/Brief 584,05 $ / 584,36 $
Spread +0,05%
Schluss Vortag 583,44 $
Gehandelte Stücke 1.631.472
Tagesvolumen Vortag 563.539.817 $
Tagestief 583,44 $
Tageshoch 583,44 $
52W-Tief 433,00 $
52W-Hoch 674,00 $
Jahrestief 459,08 $
Jahreshoch 674,00 $

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Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet. Eine vorgeschriebene allgemeine Mitteilung gemäß BaFin-Beschluss.

John Deere Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:
Warum ist die John Deere Aktie heute gestiegen?

  • John Deere expandiert weiterhin in neue Märkte und Produkte, was zu einer breiteren Kundenbasis und höheren Umsatzchancen führt.
  • Das Unternehmen hat strategische Partnerschaften im Bereich nachhaltiger Landwirtschaft geschlossen, um innovative Lösungen anzubieten.
  • Die Nachfrage nach modernen landwirtschaftlichen Maschinen bleibt stark, insbesondere im Hinblick auf Präzisionslandwirtschaft und Automatisierung.
Hinweis

Community: Diskussion zur John Deere Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge beschreiben Deere als hochwertigen, diversifizierten Industrie‑ und Technologiekonzern — mit Maschinen-, Aftermarket‑, Finanzdienstleistungs‑ sowie Präzisions‑ und Autonomiegeschäften — der sich aktuell in einer zyklischen Normalisierung befindet; jüngste Zahlen (u. a. Q2/2026: leichter Gewinnrückgang) und ein Kursrückgang von über 7 % wurden genannt, während die Aktie von mehreren Teilnehmern als bereits mit einer Qualitätsprämie bewertet (Forward‑KGV ≈32–36, Kurs‑Buchwert ≈6+) und trotz jüngster Dividendenerhöhungen nur mit moderater Rendite eingestuft wird.
  • Die Anlegerstimmung ist geteilt: Einige berichten von Ausstiegen um ~440 USD und anschließendem Bedauern, andere haben kleinere Wiedereinstiege getätigt oder halten die Aktie auf der Watchlist und betonen psychologische Probleme beim Timing sowie die Präferenz für Geduld oder gestaffelte Käufe.
  • Als zentrale Risiken werden der Agrarzyklus, eine langsamer als erwartete SaaS‑Adoption sowie rechtliche/regulatorische Themen (u. a. Patentstreit mit AGCO, Right‑to‑Repair/FTC und ein 99‑Mio.‑USD‑Vergleich) genannt; gleichzeitig sehen Teilnehmer eine mögliche Erholung ab 2027 und diskutieren Szenarien von etwa 460 USD (Bär) über ~590 USD (Basis) bis ~700 USD (Bulle) mit mittel‑ bis langfristigem Upside in höheren dreistelligen bis vierstelligen Bereichen bei erfolgreicher Ausführung.
Hinweis
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John Deere Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2025)

Umsatz in Mio. 44.665 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 8.416 $
Jahresüberschuss in Mio. 5.027 $
Umsatz je Aktie 164,75 $
Gewinn je Aktie 18,54 $
Gewinnrendite +19,37%
Umsatzrendite +11,25%
Return on Investment +4,74%
Marktkapitalisierung in Mio. 125.148 $
KGV (Kurs/Gewinn) 24,90
KBV (Kurs/Buchwert) 4,82
KUV (Kurs/Umsatz) 2,80
Eigenkapitalrendite +19,37%
Eigenkapitalquote +24,48%

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Derivate

Anlageprodukte (2)
Express-Zertifikate 1
Bonus-Zertifikate 1
Hebelprodukte (18)
Knock-Outs 18
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 1,16%
Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 5 Jahren
Keine Senkung seit 28 Jahren
Stabilität der Dividende 0,45 (max 1,00)
Jährlicher 16,34% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 10,44% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 35,81% (auf den Gewinn/FFO)
quote % (auf den Free Cash Flow)

Dividenden Historie

Datum Dividende
31.03.2026 1,62 $
31.12.2025 1,62 $
30.09.2025 1,62 $
30.06.2025 1,62 $
31.03.2025 1,62 $
31.12.2024 1,62 $
30.09.2024 1,47 $
28.06.2024 1,47 $
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John Deere Termine

31.07.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

John Deere Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 512,00 +0,95%
507,20 € 05.06.26
Frankfurt 510,60 +0,51%
508,00 € 05.06.26
Hamburg 508,40 -1,40%
515,60 € 05.06.26
Hannover 508,40 -1,40%
515,60 € 05.06.26
München 509,00 +0,37%
507,10 € 05.06.26
Stuttgart 504,80 -0,79%
508,80 € 05.06.26
Xetra 511,60 -1,04%
517,00 € 05.06.26
L&S RT 506,30 -0,12%
506,90 € 06.06.26
NYSE 583,44 $ 0 %
583,44 $ 06.06.26
Nasdaq 584,27 $ -1,31%
592,02 $ 05.06.26
AMEX 583,59 $ -1,43%
592,08 $ 05.06.26
Wien 511,80 -0,97%
516,80 € 05.06.26
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 506,60 -0,59%
509,60 € 05.06.26
Quotrix 507,80 +0,24%
506,60 € 05.06.26
Gettex 505,70 -0,35%
507,50 € 05.06.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
05.06.26 583,44 564 M
04.06.26 591,75 168 M
03.06.26 588,29 179 M
02.06.26 579,25 400 M
01.06.26 542,43 178 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 542,18 $ +7,61%
1 Monat 575,79 $ +1,33%
6 Monate 475,11 $ +22,80%
1 Jahr 510,75 $ +14,23%
5 Jahre 356,64 $ +63,59%

Unternehmensprofil John Deere

John Deere Company, rechtlich als Deere & Company mit Sitz in Moline, Illinois, firmierend, zählt zu den weltweit führenden Herstellern von Landtechnik, Baumaschinen und Lösungen für Präzisionslandwirtschaft. Das Unternehmen agiert vertikal integriert entlang der Wertschöpfungskette von Entwicklung, Produktion und Vertrieb bis zu Finanzierungslösungen und digitalen Services. Kernziel ist es, die Kapitalrendite der Kunden durch höhere Produktivität, Kostensenkung und Datenintelligenz nachhaltig zu steigern. Für konservative Anleger ist John Deere ein etablierter Industriekonzern mit starker Marke, ausgeprägten Technologiekompetenzen und hoher Zyklizität im Agrar- und Bausektor.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von John Deere basiert auf der Kombination aus hochwertiger Investitionsgüterproduktion, Ersatzteilgeschäft, After-Sales-Services und zunehmend wiederkehrenden, softwaregestützten Einnahmen. Schwerpunkt ist die Entwicklung und Fertigung von Traktoren, Mähdreschern, Erntemaschinen, Baumaschinen und Forsttechnik, ergänzt um digitale Agrarplattformen und Automatisierungslösungen. Über ein globales, unabhängiges Händlernetz vertreibt John Deere seine Produkte in Kernmärkten wie Nordamerika, Europa, Lateinamerika und ausgewählten asiatischen Regionen. Die Monetarisierung erfolgt über den Verkauf von Maschinen und Geräten, langfristigen Serviceverträgen, Wartung, Originalersatzteilen sowie Finanzierung und Leasing über die eigene Finanzsparte. Zunehmend wichtig ist der Ansatz, Maschinen mit Sensorik, Konnektivität und Cloud-Plattformen zu verbinden, um Daten in produktivitätssteigernde Dienstleistungen zu überführen. Damit verschiebt sich der Fokus schrittweise von reiner Hardware hin zu integrierten Systemlösungen mit höherer Kundenbindung und potenziell stabileren Margen.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von John Deere lässt sich auf die Verbesserung der Effizienz in Landwirtschaft, Bau und Forstwirtschaft durch Technologie, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit verdichten. Offiziell betont das Unternehmen, dass es jene unterstützt, die die Erde bewirtschaften, bebauen, pflegen und ernähren. Strategisch zielt John Deere auf eine führende Rolle in der präzisionsgesteuerten, automatisierten Landwirtschaft und in vernetzten Maschinenparks. Die Unternehmensstrategie fokussiert auf mehrere Kernachsen:
  • Technologische Differenzierung durch Automatisierung, Autonomie, Elektrifizierung und intelligente Sensorik
  • Ausbau digitaler Plattformen, insbesondere im Bereich Precision Agriculture und Flottenmanagement
  • Portfoliofokussierung auf margenstarke Segmente und kundenzentrierte Komplettlösungen
  • Stärkung der globalen Präsenz in strukturell wachsenden Agrar- und Infrastrukturmärkten
  • Integration von Nachhaltigkeitszielen in Produktentwicklung und Betriebsabläufe
Der strategische Rahmen verbindet operative Exzellenz in der Fertigung mit datengetriebenen Services und soll die Widerstandsfähigkeit gegenüber Konjunktur- und Agrarpreiszyklen erhöhen.

Produkte und Dienstleistungen

John Deere bietet ein breites, segmentiertes Produkt- und Serviceportfolio für professionelle Anwender. Zentrale Produktgruppen sind:
  • Agrartechnik: Traktoren, Mähdrescher, Feldhäcksler, Spritzen, Pflanz- und Sämaschinen, Bodenbearbeitungsgeräte, Futtererntetechnik
  • Baumaschinen: Radlader, Bagger, Grader, Muldenkipper, Kompaktmaschinen für Bau, Tiefbau und Straßenbau
  • Forstmaschinen: Harvester, Forwarder und Spezialgeräte für die Holzernte
  • Rasentechnik und Gartenbau: professionelle Rasenpflegemaschinen, Golf- und Kommunaltechnik
Ergänzend bietet John Deere eine Reihe von Dienstleistungen, die auf die Maximierung der Lebenszyklusrendite der Maschinen ausgelegt sind:
  • Digitale Lösungen für Precision Agriculture, Flottenmanagement, Telematik und Ferndiagnose
  • Wartungs- und Serviceverträge, vorbeugende Instandhaltung und Remote-Support
  • Originalersatzteile und Verschleißteile mit hoher Lieferverfügbarkeit
  • Finanzierung, Leasing, Versicherungen und Zahlungspläne über die eigene Finanzsparte
Im Mittelpunkt steht ein Systemansatz, bei dem Maschinen, Software, Datenanalyse und Serviceangebote eng ineinandergreifen.

Business Units und Segmentstruktur

John Deere gliedert sein Geschäft in mehrere operative Segmente, die entlang der Endmärkte strukturiert sind. Typischerweise umfasst die Segmentberichterstattung:
  • Produktion und Präzisionslandtechnik: großvolumige Landmaschinen und integrierte Präzisionslösungen für professionelle Agrarbetriebe
  • Kleinere Land- und Rasenpflegegeräte: Maschinen für kleinere Agrarbetriebe, Kommunen und gewerbliche Landschaftspflege
  • Bau- und Forstmaschinen: Equipment für Bau, Infrastrukturprojekte und Holzernte
  • Finanzdienstleistungen: Finanzierung, Leasing und verbundene Services für Händler und Endkunden
Diese Struktur ermöglicht eine gezielte Steuerung von Kapazitäten, Forschung und Entwicklung sowie Kapitalallokation je Endmarkt. Gleichzeitig erlaubt sie es, zyklische Schwankungen einzelner Segmente über eine diversifizierte Aufstellung teilweise zu kompensieren.

Alleinstellungsmerkmale

Das Profil von John Deere ist durch mehrere Alleinstellungsmerkmale geprägt, die das Unternehmen von Wettbewerbern abgrenzen:
  • Starke Premium-Marke mit hoher Wiedererkennbarkeit, historischer Reputation und ausgeprägter Kundentreue im Agrarsektor
  • Umfassendes Ökosystem aus Maschinen, digitalen Plattformen, Datenservices und Händlernetz in vielen Kernregionen
  • Tiefe Integration von Precision-Farming-Technologien, etwa in der automatisierten Spurführung, teilflächenspezifischen Applikation und Ertragsdatenerfassung
  • Langfristige Ersatzteilversorgung und hoher Werterhalt der Maschinen, was den Gesamtbetriebskostenansatz für Kunden verbessert
  • Hohe Kompetenz in komplexer Systemintegration von Mechanik, Hydraulik, Elektronik, Software und Cloud-Anbindung
Diese Faktoren erlauben es John Deere, sich im oberen Qualitäts- und Preissegment zu positionieren und dennoch eine hohe Marktdurchdringung zu halten.

Burggräben und strukturelle Moats

Die Wettbewerbsposition von John Deere wird durch mehrere strukturelle Burggräben gestützt:
  • Marke und Reputation: Die Traditionsmarke John Deere fungiert als Qualitätssignal und reduziert für professionelle Anwender die wahrgenommenen Risiken eines Maschinenkaufs.
  • Händler- und Servicenetz: Ein dichtes, häufig über Jahrzehnte gewachsenes Netz unabhängiger Händler sorgt für Kundennähe, Verfügbarkeit von Servicepersonal und schnelle Ersatzteilversorgung.
  • Schaltkosten (Switching Costs): Die Integration von Maschinenflotten, Softwarelösungen, Datenhistorie und Bedienerschulungen schafft hohe Wechselbarrieren zu anderen Anbietern.
  • Technologie- und Datenbasis: Die kontinuierliche Sammlung und Auswertung landwirtschaftlicher Anwendungsdaten erhöht die Qualität von Algorithmen und Optimierungslösungen, was schwer zu imitieren ist.
  • Skaleneffekte: Große Fertigungskapazitäten, geteilte Plattformen und globale Beschaffung senken die Stückkosten in kapitalintensiven Produktlinien.
Diese Moats sind jedoch nicht unantastbar, da technologische Disruption, neue digitale Plattformanbieter oder regulatorische Vorgaben potenziell Einfluss auf Datenzugang und Kundenbeziehungen nehmen können.

Wettbewerbsumfeld

John Deere agiert in stark umkämpften, kapitalintensiven Industrien. Zu den wesentlichen Wettbewerbern im Agrartechnikbereich zählen Unternehmen wie AGCO, CNH Industrial (mit Marken wie Case IH und New Holland) und regionale Anbieter mit hoher Landespräsenz. Im Baumaschinensegment konkurriert John Deere unter anderem mit globalen Schwergewichten wie Caterpillar, Komatsu, Hitachi Construction Machinery sowie verschiedenen Spezialisten im Bereich Kompaktmaschinen. In der Forsttechnik trifft das Unternehmen auf spezialisierte Anbieter mit hoher Nischenkompetenz. Zusätzlich entsteht neuer Wettbewerb durch technologieorientierte Firmen, die sich auf Agrarsoftware, Datenanalyse, Robotik und autonome Feldroboter konzentrieren. Diese Akteure adressieren Teilbereiche der Wertschöpfungskette und können die Rolle etablierter Hardwarehersteller herausfordern.

Management und Unternehmensführung

Das Management von John Deere ist traditionell industrieerfahren und stark technisch geprägt. An der Spitze steht ein Vorstand, der die langfristige strategische Ausrichtung auf Technologie, Kapitaldisziplin und Kundenfokus koordiniert, überwacht von einem unabhängigen Board of Directors. Schwerpunkte der Führung liegen in der Steigerung der operativen Effizienz, der Priorisierung von Forschungs- und Entwicklungsausgaben in Wachstumsfelder wie Autonomie und Elektrifizierung sowie in einer strikten Investitionsdisziplin. Das Management verfolgt eine auf Shareholder-Value ausgerichtete Kapitalallokationsstrategie, die typischerweise Investitionen in das Kerngeschäft, Forschung und Entwicklung, Akquisitionen zur Portfolioergänzung und Rückflüsse an Aktionäre austariert. Zugleich betont das Unternehmen eine Governance-Struktur, die Compliance, Sicherheit und ökologische Standards in den Mittelpunkt stellt.

Branchen- und Regionenanalyse

John Deere ist vor allem in der globalen Agrarindustrie sowie im Markt für Bau- und Infrastrukturmaschinen aktiv. Die Landtechnikbranche ist stark zyklisch, da Investitionsentscheidungen von Landwirten wesentlich von Erzeugerpreisen, staatlichen Förderprogrammen, Zinssätzen und Wetterereignissen abhängen. Langfristig wird der Sektor jedoch von Megatrends wie Bevölkerungswachstum, steigender Nahrungsmittelnachfrage, Urbanisierung und Ressourceneffizienz getragen. In der Baumaschinenindustrie bestimmen Infrastrukturinvestitionen, Wohnungsbau, Rohstoffförderung und staatliche Konjunkturprogramme die Nachfrage. Regionale Schwerpunkte von John Deere liegen in Nordamerika und Europa, ergänzt durch bedeutende Präsenz in Brasilien und anderen lateinamerikanischen Agrarländern sowie zunehmenden Aktivitäten in Asien. Während etablierte Märkte häufig durch Ersatzinvestitionen geprägt sind, bieten Schwellenländer strukturelles Wachstum durch Mechanisierung, Flächenerschließung und Infrastrukturentwicklung. Gleichzeitig sind diese Märkte politisch und währungsseitig teils volatiler, was das Risiko-Rendite-Profil beeinflusst.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln von John Deere reichen in das 19. Jahrhundert zurück. Der Unternehmensgründer, ein Schmied namens John Deere, entwickelte in den 1830er Jahren in den USA einen innovativen Stahlpflug, der sich besser für die schweren Prärieböden eignete als damalige Lösungen. Aus dieser Erfindung entstand ein wachsendes Unternehmen, das zunächst Pflüge und landwirtschaftliche Geräte herstellte und sich im Laufe der Jahrzehnte schrittweise zu einem umfassenden Landmaschinenhersteller entwickelte. Im 20. Jahrhundert weitete John Deere sein Produktangebot deutlich aus, trat in neue Maschinensegmente ein und begann früh mit der Internationalisierung. In der Nachkriegszeit etablierte sich das Unternehmen als einer der globalen Marktführer in der Landtechnik, später kamen Bau- und Forstmaschinen hinzu. Ab den späten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts sowie zu Beginn des 21. Jahrhunderts verlagerte sich der Schwerpunkt zunehmend von rein mechanischer Technik hin zu Elektronik, Automatisierung und digitalen Lösungen, was den Wandel vom klassischen Maschinenbauer zum technologiebasierten Systemanbieter markierte.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von John Deere ist die starke Identifikation vieler Kunden mit der Marke, die über das reine Produkt hinausgeht und in agrarischen Regionen eine kulturelle Komponente aufweist. Dies unterstützt die langfristige Kundenbindung und erleichtert die Einführung neuer Technologien im Bestand. Das Unternehmen legt zudem Wert auf Nachhaltigkeitsinitiativen, etwa durch Kraftstoffeffizienz, Emissionsreduktion, potenzielle Elektrifizierung bestimmter Maschinensegmente und die Förderung ressourcenschonender Anbauverfahren durch Präzisionslandwirtschaft. Zugleich steht John Deere im Fokus gesellschaftlicher Debatten über Themen wie Datenhoheit landwirtschaftlicher Betriebe, Softwarezugang und das sogenannte Right-to-Repair. Die Balance zwischen proprietären Systemen als Geschäftsmodellbasis und Kundenanforderungen nach mehr Offenheit stellt eine fortlaufende Managementaufgabe dar.

Chancen aus Investorensicht

Für konservative Anleger bieten sich mehrere strukturelle Chancen:
  • Langfristige Nachfrageimpulse durch globale Megatrends wie Bevölkerungswachstum, Ernährungssicherheit, Urbanisierung und Infrastrukturmodernisierung
  • Wachsende Bedeutung von Precision Agriculture, Automatisierung und datenbasierten Geschäftsmodellen, die Margenpotenzial und Kundenbindung erhöhen können
  • Starke Marke, etabliertes Händlernetz und technologische Kompetenz als Basis für die Verteidigung und den Ausbau von Marktanteilen
  • Diversifikation über mehrere Endmärkte, die zyklische Schwankungen einzelner Segmente teilweise ausgleichen kann
  • Potenzial für Effizienzgewinne in Produktion, Logistik und Service durch Skaleneffekte und Digitalisierung
Aus Portfoliosicht kann ein etabliertes Industrieunternehmen wie John Deere einen Baustein im Segment globaler Qualitäts- und Dividendentitel darstellen, sofern Anleger zyklische Schwankungen akzeptieren und einen mehrjährigen Anlagehorizont verfolgen.

Risiken aus Investorensicht

Dem gegenüber stehen verschiedene Risiken, die konservative Investoren berücksichtigen sollten:
  • Zyklizität: Hohe Abhängigkeit von Agrarpreisen, Wetterereignissen, staatlichen Subventionen und Investitionszyklen im Bau führt zu potenziell starken Ergebnis- und Kursausschlägen.
  • Technologischer Wandel: Rasche Entwicklungen in Bereichen wie Robotik, Autonomie, künstliche Intelligenz und alternative Antriebstechnologien könnten etablierte Produktkonzepte unter Druck setzen, falls Anpassungen nicht rechtzeitig erfolgen.
  • Regulatorik und Handelspolitik: Zölle, Exportbeschränkungen, Umweltauflagen und Förderprogramme können Absatzmärkte kurzfristig erheblich beeinflussen.
  • Währungs- und Länderrisiken: Eine breite internationale Präsenz bringt Risiken aus Wechselkursbewegungen, politischen Veränderungen und lokalen Wirtschaftskrisen mit sich.
  • Daten- und Reputationsrisiken: Konflikte über Datennutzung, Cyber-Sicherheit oder Kundenrechte im Umgang mit Software und Reparaturen könnten das Markenimage und Kundenbeziehungen beeinträchtigen.
Aus Sicht eines vorsichtigen Anlegers erfordert ein Engagement in John Deere daher eine sorgfältige Einordnung der individuellen Risikotragfähigkeit, der Zyklizität der Ertragsbasis und der technologischen Transformationsgeschwindigkeit, ohne dass daraus eine konkrete Investitionsempfehlung abgeleitet werden sollte.
Stand: Mai 2026
Hinweis

John Deere Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

John Deere Kursziel 2026

  • Die John Deere Kurs Performance für 2026 liegt bei +25,32%. Die Performance der Benchmark DAXglobal Agribusiness EUR (Kurs) liegt bei +13,04%. Outperformance: Die John Deere Kurs Performance ist um 12,28 Prozentpunkte höher als die Performance des DAXglobal Agribusiness EUR (Kurs).

Stammdaten

Marktkapitalisierung 124,95 Mrd. €
Aktienanzahl 270,11 Mio.
Streubesitz 17,14%
Währung EUR
Land USA
Sektor Industrie
Branche Maschinen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+8,36% Vanguard Group Inc
+7,00% BlackRock Inc
+4,54% Capital World Investors
+3,93% State Street Corp
+3,51% JPMorgan Chase & Co
+2,92% T. Rowe Price Associates, Inc.
+2,42% FMR Inc
+2,11% Geode Capital Management, LLC
+1,57% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,36% NORGES BANK
+1,32% Gates Bill & Melinda Foundation
+1,12% Fisher Asset Management, LLC
+1,04% State Farm Mutual Automobile Ins Co
+1,03% Bank of America Corp
+1,00% Northern Trust Corp
+0,72% Dimensional Fund Advisors, Inc.
+0,70% The Goldman Sachs Group Inc
+0,70% Parnassus Investments LLC
+0,67% UBS Asset Mgmt Americas Inc
+0,63% Capital Research & Mgmt Co - Division 3
+36,20% Weitere
+17,14% Streubesitz

Community-Beiträge zu John Deere

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Tamakoschy
Wiedereinstieg
Ich bin kürzlich wieder mit einer Anfangsposi zurück. Ja die Psychologie ist oft unser Problem. Aber langsfristig machen gute Aktien immer ihren Weg.
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jake001
Ich war nervös
und bin bei 440 ausgestiegen. Nun wissen wir alle, was ich noch verschenkt hatte bis 520. Inzwischen sind wir wieder fast zurückgekehrt. Aber natürlich bringt es mir jetzt psychologisch nichts grad wieder bei 440 einzusteigen. Ich brauch noch deutlich mehr Geduld, bis sich ein Einstieg wieder lohnt.
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Tamakoschy
Q2
https://de.marketscreener.com/boerse-nachrichten/deere-aktie-nach-gewinnrueckgang-im-zweiten-quartal-unter-druck-ce7f5adedf8af220 Die Aktien von Deere (DE) verzeichneten im Donnerstagshandel einen Rückgang von mehr als 7%, nachdem das Unternehmen für das zweite Geschäftsquartal einen Gewinnrückgang im Vergleich zum Vorjahr gemeldet hatte. Das Unternehmen wies für das zweite Quartal einen verwässerten Gewinn von 6.55 USD pro Aktie aus, nach 6.64 USD im Vorjahreszeitraum. Die von FactSet befragten Analysten hatten mit 5.78 USD gerechnet. Der Nettoumsatz für das am 3. Mai beendete Quartal belief sich auf 11.78 Milliarden USD, verglichen mit 11.17 Milliarden USD im Vorjahr. Die von FactSet befragten Analysten erwarteten 11.55 Milliarden USD. Das Unternehmen bestätigte zudem seine Prognose für den Nettogewinn im Geschäftsjahr 2026 in einer Spanne von 4.5 bis 5.0 Milliarden USD. Die von FactSet befragten Analysten gehen von 4.79 Milliarden USD aus. Kurs: 520.58, Veränderung: -39.88, Prozentuale Veränderung: -7.12 mtnewswires logo © MT Newswires - 2026
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MrTrillion3
US2441991054 - Deere & Company

Deere & Company ist eines der alten amerikanischen Industriehäuser, die nicht deshalb groß geworden sind, weil sie gerade im Trend lagen, sondern weil sie über sehr lange Zeit ein echtes Problem gelöst haben. Der Ausgangspunkt war 1837 der von John Deere entwickelte selbstreinigende Stahlpflug; 1848 zog das Unternehmen nach Moline, und 1868 wurde das Geschäft als Deere & Company formal inkorporiert. Aus diesem Ursprung ist heute ein globaler Konzern geworden, der nicht nur große Landmaschinen verkauft, sondern seine Geschäfte über vier Segmente steuert: Production & Precision Agriculture, Small Agriculture & Turf, Construction & Forestry sowie Financial Services. (Deere Brand Microsite)

Genau das ist für mich der Kern der Investmentthese: Deere ist längst kein bloßer Traktorenbauer mehr, sondern ein industrielles Ökosystem aus Maschinen, Händlernetz, Finanzierung, Service, Präzisionstechnologie, Konnektivität und zunehmend auch Automatisierung. Im Geschäftsbericht beschreibt Deere seine „Smart Industrial Operating Model“-Strategie ausdrücklich als Kombination aus Maschinenkompetenz, Händlerkanal und Technologie-Stack mit Hardware, Embedded Software, Connectivity, Datenplattformen, Machine Learning und Autonomie. Gleichzeitig sagt das Unternehmen aber selbst auch klar, dass SaaS-Umsätze bislang noch keinen wesentlichen Anteil am Umsatz haben. Das ist wichtig, weil es zwei Dinge gleichzeitig zeigt: erstens ist die technologische Richtung real, zweitens ist Deere heute trotz aller Softwarefantasie noch immer primär ein kapitalintensiver Industriekonzern und keine Softwarefirma.

Fundamental ist Deere stark, aber nicht mehr auf Rekordniveau. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte der Konzern 45,684 Milliarden Dollar Umsatz, 5,027 Milliarden Dollar Nettogewinn und 18,50 Dollar verwässertes Ergebnis je Aktie. 2024 waren es noch 51,716 Milliarden Dollar Umsatz und 7,100 Milliarden Dollar Nettogewinn, 2023 sogar 61,251 Milliarden Dollar Umsatz und 10,166 Milliarden Dollar Nettogewinn. Man sieht daran sehr sauber, dass Deere bereits klar in einer zyklischen Normalisierung steckt. Trotzdem bleibt die Bilanz- und Cashflow-Qualität hoch: 2025 lagen die Forschungs- und Entwicklungsausgaben bei 2,311 Milliarden Dollar, der operative Cashflow bei 7,459 Milliarden Dollar, das Eigenkapital bei 25,95 Milliarden Dollar und der Buchwert je Aktie bei 95,99 Dollar. Deere hatte Ende 2025 rund 73.100 Mitarbeiter. Dazu kamen 2025 Dividenden von 6,48 Dollar je Aktie und Aktienrückkäufe von 1,049 Milliarden Dollar.

Dass Deere trotz des Abschwungs robust bleibt, liegt an der inneren Struktur des Konzerns. 2025 setzte Production & Precision Agriculture 17,311 Milliarden Dollar um und erzielte 2,671 Milliarden Dollar operativen Gewinn, Small Agriculture & Turf kam auf 10,224 Milliarden Dollar Umsatz und 1,207 Milliarden Dollar operativen Gewinn, Construction & Forestry auf 11,382 Milliarden Dollar Umsatz und 1,028 Milliarden Dollar operativen Gewinn. Hinzu kamen 890 Millionen Dollar Nettogewinn im Finanzdienstleistungsgeschäft. Das Agrargeschäft ist also zwar der wichtigste Gewinnhebel, aber eben nicht der einzige. Gerade diese Kombination aus Maschinen, Aftermarket, Finanzierung und nicht-landwirtschaftlichen Endmärkten macht Deere widerstandsfähiger als viele Anleger auf den ersten Blick denken.

Die jüngsten Zahlen bestätigen das Bild eines Unternehmens am oder nahe am Zyklustief, aber nicht eines Unternehmens in echter operativer Krise. Im ersten Quartal 2026 stiegen Umsatz und Erlöse auf 9,611 Milliarden Dollar, während der Nettogewinn auf 656 Millionen Dollar beziehungsweise 2,42 Dollar je Aktie zurückging. Deere hat die Jahresprognose trotzdem auf 4,5 bis 5,0 Milliarden Dollar Nettogewinn angehoben und zugleich erklärt, 2026 dürfte den Boden des laufenden Zyklus markieren. Operativ ist das Bild gemischt: Im Kernsegment Production & Precision Agriculture lag die operative Marge im Quartal nur noch bei 4,4 Prozent, während Small Agriculture & Turf auf 9,0 Prozent und Construction & Forestry auf 5,1 Prozent kamen; Financial Services verdiente 244 Millionen Dollar. Anders gesagt: Das große Agrargeschäft ist noch schwach, die übrigen Bereiche stabilisieren den Konzern bereits sichtbar. (Q4 CDN)

Für die nächsten Jahre ist entscheidend, ob daraus tatsächlich der nächste Aufschwung wird. Deere selbst erwartet für 2026 weiter schwache Großlandwirtschaft in Nordamerika und eine leicht schwächere Nachfrage in Südamerika, sieht aber zugleich bessere Bedingungen im Gebrauchtmaschinenmarkt und einen höheren Ersatzbedarf. Small Agriculture & Turf soll sich stabil bis leicht besser entwickeln, Construction & Forestry profitiert laut Unternehmen von Infrastrukturinvestitionen in den USA, sinkenden Zinsen, robuster Nachfrage nach Mietmaschinen und dem Bau von Rechenzentren. Dazu kommt: Deere weist im Quartalsbericht ausdrücklich darauf hin, dass zusätzliche Zölle die Produktionskosten belastet haben, und verweist zugleich auf ein Urteil des U.S. Supreme Court, das künftig tarifliche Entlastung bringen könnte. Das heißt übersetzt: 2026 ist wahrscheinlich noch kein Boomjahr, aber die Voraussetzungen für eine operative Erholung ab 2027 sind da.

Langfristig über fünf bis fünfzehn Jahre gefällt mir Deere als Unternehmen sehr gut. Die Welt braucht höhere landwirtschaftliche Produktivität, präzisere Ausbringung von Saatgut, Dünger und Pflanzenschutz, bessere Maschinenauslastung, weniger Stillstand und mehr Automatisierung. Genau auf diese Felder setzt Deere mit Operations Center, Precision Upgrades, See & Spray, vernetzter Diagnostik und Autonomie. Das ist strategisch richtig und schafft einen echten Burggraben, weil Deere nicht nur einzelne Maschinen verkauft, sondern in Produktionssystemen denkt. Der Haken ist nur: Der Markt sieht das längst. Die strategische Qualität ist meines Erachtens hoch, aber die Aktie wird dafür bereits mit einem Premium bezahlt.

Risiken gibt es ebenfalls, und man sollte sie nicht weichzeichnen. Erstens bleibt Deere zyklisch; wenn Farminkommen, Maschinenpreise oder Gebrauchtbestände länger unter Druck bleiben, ziehen Volumen und Margen nicht schnell genug an. Zweitens sagt Deere selbst, dass die Akzeptanz mancher Präzisions- und SaaS-Lösungen langsamer als erwartet läuft. Drittens gab es 2026 eine 99-Millionen-Dollar-Vergleichsvereinbarung im US-Streit um das Right-to-Repair-Thema; zusätzlich läuft eine separate FTC-Klage weiter. Für mich ist das kein existenzielles Risiko, aber es ist ein reputatives und regulatorisches Thema, das man nicht ignorieren sollte.

Die Aktie selbst ist auf dem heutigen Niveau mein eigentlicher Kritikpunkt. Am 14. April 2026 lag der Kurs bei rund 596 Dollar, die Marktkapitalisierung bei etwa 142,8 Milliarden Dollar und das angezeigte Kurs-Gewinn-Verhältnis bei knapp 29,7. Rechnet man die Unternehmensprognose für 2026 von 4,5 bis 5,0 Milliarden Dollar Nettogewinn auf die im ersten Quartal ausgewiesenen rund 270,9 Millionen verwässerten Aktien um, ergibt sich ein erwartetes Ergebnis je Aktie von grob 16,6 bis 18,5 Dollar. Daraus folgt ein implizites Forward-KGV von etwa 32 bis 36. Bei einem Buchwert je Aktie von 95,99 Dollar ergibt sich zudem ein Kurs-Buchwert-Verhältnis von gut 6,2; die laufende Dividendenrendite auf Basis von 6,48 Dollar Jahresdividende liegt nur bei rund 1,1 Prozent. Das ist für einen zyklischen Maschinenbauer teuer, auch wenn Deere qualitativ klar zur Oberklasse gehört. Positiv ist immerhin, dass im Februar 2026 erneut 1,62 Dollar Quartalsdividende beschlossen wurden und Ende des ersten Quartals noch 7,6 Milliarden Dollar des laufenden Aktienrückkaufprogramms verfügbar waren.

Meine Einschätzung lautet deshalb klar: Deere & Company ist ein sehr gutes Unternehmen, aber die Aktie ist derzeit eher ein Qualitätswert mit bereits eingepreister Erholung als ein günstiger Zykliker. Mein 12-Monats-Basiskursziel liegt bei 590 Dollar. Im Bullenfall, also bei schnellerer Erholung des Agrarzyklus, anziehenden Margen und anhaltender Qualitätsprämie, halte ich etwa 700 Dollar für erreichbar. Im Bärenfall, also bei erneut schwacher Großlandwirtschaft, weiter gedrückten Margen und Bewertungsrückgang, sehe ich eher 460 Dollar. Für fünf Jahre halte ich Kurse im Bereich von 800 bis 900 Dollar für realistisch, wenn Deere wieder näher an seine mittlere Gewinnkraft heranläuft und Technologie, Finanzierung und Buybacks ihren Hebel entfalten. Für zehn bis fünfzehn Jahre traue ich dem Unternehmen bei guter operativer Ausführung auch vierstellige Kurse zu, grob in einer Bandbreite von 1.000 bis 1.400 Dollar. Der entscheidende Punkt ist aber: Das ist eher eine Geschichte solider langfristiger Wertschöpfung als eine Aktie für den schnellen, billigen Verdoppler. Die beste Kombination aus Unternehmensqualität und Renditechance bietet Deere für mich nicht dann, wenn der Markt das Narrativ feiert, sondern dann, wenn der Zyklus die Aktie wieder unpopulär macht.

Autor: ChatGPT

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Häufig gestellte Fragen zur John Deere Aktie und zum John Deere Kurs

Der aktuelle Kurs der John Deere Aktie liegt bei 506,2342 €.

Für 1.000€ kann man sich 1,98 John Deere Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der John Deere Aktie lautet DE.

Die 1 Monats-Performance der John Deere Aktie beträgt aktuell 1,33%.

Die 1 Jahres-Performance der John Deere Aktie beträgt aktuell 14,23%.

Der Aktienkurs der John Deere Aktie liegt aktuell bei 506,2342 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 1,33% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von John Deere eine Wertentwicklung von -1,23% aus und über 6 Monate sind es 22,80%.

Das 52-Wochen-Hoch der John Deere Aktie liegt bei 674,00 $.

Das 52-Wochen-Tief der John Deere Aktie liegt bei 433,00 $.

Das Allzeithoch von John Deere liegt bei 674,00 $.

Das Allzeittief von John Deere liegt bei 0,25 $.

Die Volatilität der John Deere Aktie liegt derzeit bei 32,76%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von John Deere in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 124,95 Mrd. €

Insgesamt sind 271,1 Mio John Deere Aktien im Umlauf.

Vanguard Group Inc hält +8,36% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 04.12.2007 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Am 04.12.2007 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von John Deere bei 53%. Erfahre hier mehr

John Deere hat seinen Hauptsitz in USA.

John Deere gehört zum Sektor Maschinen.

Das KGV der John Deere Aktie beträgt 24,90.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2025 von John Deere betrug 44,67 Mrd $.

Die nächsten Termine von John Deere sind:
  • 31.07.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, John Deere zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 31.03.2026 eine Dividende in Höhe von 1,62 $ (1,41 €) gezahlt.

Zuletzt hat John Deere am 31.03.2026 eine Dividende in Höhe von 1,62 $ (1,41 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,28%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von John Deere wurde am 31.03.2026 in Höhe von 1,62 $ (1,41 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,28%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 31.03.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 1,62 $ (1,41 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.