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Heute hat sich im deutschen Wertpapierhandel der Anteilsschein der Deutschen Post zwischenzeitlich um 1,37 Prozent verteuert. Der Kurs des Anteilsscheins legte um 65 Cent zu. Bewertet wird die Aktie derzeit an der Börse mit 47,98 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht die Aktie der Deutschen Post gut da. Der DAX (DAX) liegt gegenwärtig um 0,01 Prozent im Minus gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag und kommt auf 24.867 Punkte. Legt die Deutsche Post-Aktie aus jetziger Sicht in den kommenden Tagen noch um mehr als 27,93 Prozent zu, wäre ein neues Allzeithoch für das Papier erreicht. Der höchste bisher erreichte Kurs des Wertpapiers datiert vom 31. August 2021. Damaliger Kurs: 61,38 Euro.
Die Deutsche Post AG ist als Post- und Logistikunternehmen in Deutschland, im übrigen Europa, in Amerika, im asiatisch-pazifischen Raum, im Nahen Osten und in Afrika tätig. Das Unternehmen ist in fünf Segmenten tätig: Express Das eCommerce-Segment bietet Paketzustellungen und zeitunabhängige grenzüberschreitende Dienstleistungen an. Das Segment Post & Paket Deutschland transportiert, sortiert und liefert Briefkommunikation, physische und hybride Briefe sowie Waren
| Deutsche Post | CryoPort | Expeditors | FedEx | Kühne+Nagel | United Parcel Service | |
| Kurs | 47,98 | 8,10 € | 131,05 € | 252,85 € | 175,10 CHF | 87,76 € |
| Performance | 1,37 | 0,00% | -0,23% | -0,35% | +0,63% | +1,00% |
| Marktkap. | 54,3 Mrd. € | - | 18,3 Mrd. € | 59,7 Mrd. € | 20,7 Mrd. CHF | 64,9 Mrd. € |
Das Wertpapier der Deutschen Post wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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15
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Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für DHL Group auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 42,80 Euro belassen. Aller Sorgen von Bedenkenträgern zum Trotz sei der Welthandel auch 2025 - trotz der US-Zollpolitik - gewachsen, schrieb Alex Irving in einer am Montag vorliegenden Studie. Es gebe in diesem Sinne keine Deglobalisierung; der Umbau der Lieferketten durch die Unternehmen als Anpassung an das neue Umfeld sei aber real. Die dadurch wachsende Komplexität sei positiv für Frachtlogistiker, die Lösungen für solche komplexen Lieferkettenprobleme anböten.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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