Videocast – Apple: Vorjahreshoch im Fokus
DAX – Weitere Kursverluste
Donnerstag, 11. Juni 2026
Der DAX hat seine Verlustserie zur Wochenmitte fortgesetzt und dabei die 200-Tage-Linie auf den Prüfstand gestellt.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 11.06.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Im Rahmen der vierten Verlustsitzung in Folge sind die heimischen Blue Chips am gestrigen Mittwoch unter den mittelfristigen GD100 und den kurzfristigen GD50 zurückgefallen. Im Tief setzte das Aktienbarometer – das zur Eröffnung bei 24.507 noch leicht im Plus notiert hatte (Schlusskurs vom Dienstag bei 24.433) – bis auf 24.044 Zähler zurück, womit auch der GD200 zeitweise unterboten wurde. Zu Schlussglocke stand schließlich ein Minus von 1% zu Buche.
Ausblick: Aus charttechnischer Sicht hat sich das Bild im DAX nach den jüngsten Verlusten und dem Rückfall unter den GD50 sowie den GD100 weiter eingetrübt. Das Short-Szenario: Hält der Abwärtsdruck an, dürften sich die Blicke jetzt insbesondere auf die langfristige 200-Tage-Linie (24.180) richten, die gestern Abend nachbörslich erneut unterboten wurde. Fällt der DAX im regulären Handel unter die langfristige Trendlinie zurück, sollte mit einem Dip an die 24.000er-Marke gerechnet werden. Darunter könnten das Mai-Tief und das Zwischentief vom 30. April (23.797/23.716) stützend wirken, ehe mit einem Rücksetzer an die beiden 2025er-März-Tops bei 23.476 gerechnet werden müsste. Das Long-Szenario: Kann der deutsche Leitindex hingegen am GD200 nach oben abfedern, sollte es direkt zurück über den mittelfristigen GD100 (24.284) und über den kurzfristigen GD50 (24.289) gehen. Darüber würden das 2025er-Juli- und das Juni-Top (24.479/24.639) warten, ehe auch das April-Top bei 24.792 überboten werden müsste. Oberhalb der 25.000er-Barriere wäre eine weitere Hürde am Zwischenhoch vom 6. Mai bei 25.153 zu finden. Anschließend könnte es zu Kursgewinnen bis in den Bereich des Februar-Hochs bei 25.406 Punkten kommen.
Stand: 11.06.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UQ95KX | 21.237,03 | 8,46 |
| Open End Turbo Call | UJ5DAY | 22.176,34 | 12,58 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | UQ795C | 26.913,92 | 8,46 |
| Open End Turbo Put | UQ7KR8 | 25.975,13 | 12,56 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest Stand: 11.06.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | -0,97% |
| 5 Tage | -2,42% |
| 20 Tage | 0,24% |
| 52 Wochen | 1,03% |
| im Juni | -3,62% |
| im Jahr 2026 | -1,20% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 25.507,79 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -5,15% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 10,66% |
| Allzeithoch | 25.507,79 |
| Abstand zum Allzeithoch | -5,15% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.179,65 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 0,06% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 24.283,57 |
| Abstand 100-Tage-Linie | -0,36% |
| Status (mittelfristig) | abwärts |
| 50-Tage-Linie | 24.289,48 |
| Abstand 50-Tage-Linie | -0,39% |
| Status (kurzfristig) | abwärts |
Stand 11.06.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
