Videocast – Allianz SE: Am GD200 nach oben gedreht
DAX – Kursschwäche hält an
Mittwoch, 10. Juni 2026
Der DAX hat gestern an die schwache Tendenz der vorangegangenen Sitzungen angeknüpft und weitere 0,7% auf 24.433 abgegeben.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Stand: 10.06.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Nachdem der deutsche Leitindex am Montag mit einem Tagesminus von 0,6% in die zweite Juniwoche gestartet war, ging es auch am gestrigen Dienstag weiter abwärts. Dabei verzeichnete das Aktienbarometer bereits zur Eröffnung bei 24.589 erste Verluste (Vortagesschluss bei 24.616), konnte sich über Mittag aber bis auf das Tageshoch bei 24.821 schieben. Am späten Nachmittag fiel der DAX jedoch in die Verlustzone zurück und setzte im Tief kurz vor Ende des regulären Handels bei 24.399 auf.
Ausblick: Mit dem Rückfall unter das Juni-Top aus dem Vorjahr hat der DAX eine weitere Unterstützung unterboten. Damit ist im Chart eine neue Folge fallender Hochpunkte entstanden. Das Short-Szenario: Geben die Blue Chips zur Wochenmitte weiter nach, müsste nun bereits mit einem ersten Test der mittelfristigen 100-Tage-Linie (aktuell bei 24.295) gerechnet werden. Danach dürfte der kurzfristige GD50 (24.252) angesteuert werden, ehe die langfristige 200-Tage-Linie (24.180) auf den Prüfstand gestellt werden könnte. Kommt es zu einem Trendwechsel, wäre eine Ausweitung der Verkäufe bis unter die 24.000er-Marke denkbar. In diesem Zusammenhang sollte auf das Mai-Tief und auf das Zwischentief vom 30. April (23.797/23.716) geachtet werden. Das Long-Szenario: Oberhalb des 2025er-Juli- und Juni-Tops (24.479/24.639) würden sich die Blicke dagegen erneut auf das April-Top bei 24.792 richten. Anschließend müsste auch die 25.000er-Barriere überboten werden, ehe es um das Zwischenhoch vom 6. Mai bei 25.153 gehen dürfte. Gelingt dort der Re-Break, wären weitere Kursgewinne in Richtung des Februar-Hochs (25.406), des Mai-Tops (25.438) und des amtierenden Allzeithochs bei 25.508 möglich.
Stand: 10.06.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
| Produkt (Call) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
|---|---|---|---|
| Open End Turbo Call | UQ95L8 | 21.638,56 | 8,47 |
| Open End Turbo Call | WA02TP | 22.581,15 | 12,53 |
| Produkt (Put) | WKN | SL/KO/Strike* | Hebel |
| Open End Turbo Put | UQ7A5Z | 27.427,76 | 8,43 |
| Open End Turbo Put | UQ7ZSL | 26.469,92 | 12,50 |
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest Stand: 10.06.2026, 7:00 Uhr
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
| Entwicklung | |
|---|---|
| Tag | -0,74% |
| 5 Tage | -2,75% |
| 20 Tage | 2,00% |
| 52 Wochen | 1,86% |
| im Juni | -2,68% |
| im Jahr 2026 | -0,23% |
| Hoch- / Tiefpunkte | |
|---|---|
| 52-Wochenhoch | 25.507,79 |
| Abstand zum 52-Wochenhoch | -4,21% |
| 52-Wochentief | 21.863,81 |
| Abstand zum 52-Wochentief | 11,75% |
| Allzeithoch | 25.507,79 |
| Abstand zum Allzeithoch | -4,21% |
| Trend | |
|---|---|
| 200-Tage-Linie | 24.180,49 |
| Abstand 200-Tage-Linie | 1,04% |
| Status (langfristig) | aufwärts |
| 100-Tage-Linie | 24.294,59 |
| Abstand 100-Tage-Linie | 0,57% |
| Status (mittelfristig) | aufwärts |
| 50-Tage-Linie | 24.251,59 |
| Abstand 50-Tage-Linie | 0,75% |
| Status (kurzfristig) | aufwärts |
Stand 10.06.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
