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Die europäischen Anleger zeigten sich tags zuvor bereits optimistisch, dass in den Verhandlungen im Zollstreit zwischen der EU und den USA letztlich ein ähnlich milderer Deal gelingt wie zwischen Japan und den USA. Am Abend hatte die "Financial Times" bereits berichtet, dass genau dies bevorstünde. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz hatte vor seinem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron eine bevorstehende Einigung angedeutet. Nach dem Treffen zeigten sich beide Politiker allerdings nur noch entschlossen zu möglichen Gegenmaßnahmen bereit - die vorherige Andeutung von Merz wurde nicht wiederholt.
In den aktuellen Verhandlungen zwischen der EU und den USA soll verhindert werden, dass die Vereinigten Staaten Einfuhrabgaben ab 1. August in Höhe von 30 Prozent erheben. Im Falle von Japan wurde sich auf die Hälfte geeinigt. US-Präsident Trump sagte zuletzt: "Wenn sie zustimmen, die Union für amerikanische Unternehmen zu öffnen, dann werden wir einen niedrigeren Zoll erheben."/ag/zb
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