- DAX fällt um 0,2 Prozent auf rund 26.000 Punkte.
- Ölpreise bleiben hoch aufgrund des Iran-Kriegs.
- EZB-Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte wird erwartet.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die Lage am Ölmarkt bleibt aber durch den wieder hochgekochten Iran-Krieg angespannt. Der Preis für die Nordsee-Sorte Brent hält sich auf dem höchsten Niveau seit Juni. Derweil schaffen es die technologielastigen asiatischen Indizes wie der südkoreanische Kospi und der japanische Nikkei 225 am Morgen auf das höchste Niveau seit fast zwei Wochen. Trotz aller Diskussionen um die Bewertungen kippe die KI-Anlagestory nicht, kommentierte Marktexperte Stephen Innes.
In Deutschland dürfte derweil der Wahlsieg der Rechtsaußenpartei AfD in Sachsen-Anhalt und die Signalwirkung des Debakels der CDU für die Bundesregierung vor allem für Gesprächsstoff sorgen. Eine Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt wird schwierig. Wichtiger für die Anleger sind aber zunächst wohl die Zinsentscheidungen der EZB in dieser und der Fed in der kommenden Woche. Eine Zinserhöhung der EZB am Donnerstag um 0,25 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent ist laut dem Chefvolkswirt Edgar Walk von Metzler Asset Management inzwischen weitgehend Konsens./ag/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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