Die KI-Euphorie kennt derzeit kaum Grenzen. Technologiekonzerne investieren Hunderte Milliarden US-Dollar in Rechenzentren und nahezu jede große Unternehmensstrategie dreht sich um Künstliche Intelligenz. Für Anleger stellt sich daher zunehmend die Frage, ob die Erwartungen inzwischen zu hoch geworden sind. Ein Blick in die Vergangenheit sorgt dabei für Verunsicherung. Denn viele erinnern sich an eine Zeit, in der eine andere Technologie die Finanzmärkte in ihren Bann zog: das Internet. Doch wie berechtigt ist der Vergleich zur Dotcom-Blase wirklich und welche Folgen hätte ein mögliches Ende der KI-Euphorie für den Krypto-Markt?
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