Ein Transfer von Bitcoin auf eine Börsenplattform gilt häufig als mögliches Verkaufssignal. Zumal Gründer Michael Saylor erst kürzlich erklärte, dass das Unternehmen grundsätzlich auch den Verkauf eines Teils seiner Bitcoin-Bestände prüfen könnte, um Dividendenzahlungen zu finanzieren.
Erst diesen Montag hat das Unternehmen Wandelanleihen im Nennwert von 1,5 Milliarden US-Dollar zurückerworben und damit diesmal keine Bitcoin, sondern eigene Schulden zurückgekauft. Auch das ein Indiz für anstehende Verkäufe.
Auf der Prognoseplattform Polymarket liegt die Wahrscheinlichkeit, dass Strategy vor dem 31. Dezember 2026 einen Teil seiner Bitcoin verkauft, inzwischen bei 84 Prozent.
Dass Michael Saylor die bisherige Strategie ändert, dürfte jedoch unwahrscheinlich sein. Der Unternehmer erklärte erst jüngst: “Strategy könnte bis zum Jahr 2140 alle Bitcoin aufsaugen”
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