Morgan Stanley positioniert den MSBT als günstigste Option im aktuellen Marktumfeld. Mit einer Verwaltungsgebühr von 0,14 Prozent unterbietet das Bankhaus etablierte Mitbewerber deutlich. Zum Vergleich: Der iShares Bitcoin Trust von BlackRock erhebt Gebühren in Höhe von 0,25 Prozent.
Selbst der Bitcoin Mini Trust von Grayscale, der bisher mit 0,15 Prozent als günstigste Variante galt, wird vom MSBT unterboten. Morgan Stanley setzt dabei auf sein breites Netzwerk von rund 16.000 Finanzberatern, die ein Vermögen von insgesamt 9,3 Billionen US-Dollar verwalten.
Der Start des MSBT fällt zusammen mit einer deutlichen Erholung am Krypto-Markt. Bitcoin legte innerhalb eines Tages um mehr als 7,5 Prozent zu und stieg zeitweise auf rund 72.800 US-Dollar. Aktuell stabilisiert sich die Kryptowährung bei etwa 70.600 US-Dollar. Diese positive Preisentwicklung wird unter anderem mit Berichten über eine Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran sowie wieder ansteigenden Zuflüssen in US-amerikanische Bitcoin-Spot-ETFs in Verbindung gebracht. Am Montag verzeichnete das Segment Nettozuflüsse von 471 Millionen US-Dollar, angeführt von den Produkten von BlackRock und Fidelity.
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