Bitcoin kämpft mit ETF-Abflüssen, Zinssorgen und Konkurrenz durch KI-Investments. Die Marke von 60.000 US-Dollar wird zur Schicksalslinie für die Krypto-Bullen.Bitcoin bleibt nach Einschätzung von Jonathan Osswald, Analyst der DZ Bank, anfällig. Die größte Kryptowährung der Welt fiel zuletzt zeitweise unter die Marke von 60.000 US-Dollar. Dieses Niveau hatte Bitcoin zuletzt im September 2024 gesehen. Osswald nennt mehrere Belastungsfaktoren. Dazu zählen schwache saisonale Muster, hohe Abflüsse aus Bitcoin-Spotfonds und ein harter Wettbewerb um Anlegerliquidität. Der Mai gilt für Bitcoin historisch als schwieriger Monat. Auch in diesem Jahr setzten die Verkäufe bereits Mitte Mai ein. … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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