Bitcoin läuft dem Nasdaq davon, auch Gold hinkt hinterher. Aber: Wer sich Sorgen um die Inflation macht, soll zum Edelmetall greifen, meint Peter Schiff.
Durch die US-Zollpolitik sind Bitcoin, Aktien und Indizes im März stark gefallen, Gold hingegen hat profitiert.
Anfang April ging es dann wieder bergauf, BTC und der Aktienindex Nasdaq stiegen gleichermaßen. Das Gold-Wachstum verlangsamte sich.
Jetzt hat Bitcoin die Oberhand: Auf Monatssicht steigt die Krypto-Leitwährung um knapp 17 Prozent, der Nasdaq um sieben und Gold um drei Prozent.
BTC läuft dem Nasdaq und Gold davon – Quelle: TradingView
Goldbug und Bitcoin-Kritiker Peter Schiff ist anderer Meinung: “Die Kursentwicklung sollte deutlich machen, dass die Behauptung, Bitcoin habe sich vom Nasdaq abgekoppelt und werde nun eher wie Gold gehandelt, falsch ist.”
Und tatsächlich: Betrachtet man auf die Kursentwicklung seit Jahresanfang, kann man keine Entkoppelung feststellen. BTC und der Nasdaq weisen eine hohe Korrelation auf, während Gold seinen eigenen Weg geht.
Seit Jahresbeginn konnte BTC nur um drei Prozent zulegen – Quelle: TradingView
Schiffs Empfehlung: “Wenn Sie sich Sorgen um die Inflation machen und Ihre Kaufkraft schützen wollen, kaufen Sie Gold. Wenn Sie auf den Nasdaq wetten wollen, kaufen Sie einfach Tech-Aktien.”
Zwar gilt Gold als guter Wertespeicher, rein mathematisch ist Bitcoin aber der beste Schutz gegen Inflation. Das beweist die Kursentwicklung der letzten fünf Jahre.
Langfristig ist BTC das erfolgreichste Asset – Quelle: TradingView
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