Larry Fink nennt seine frühere Ablehnung von Bitcoin einen Fehler. Der BlackRock-Chef sieht in der Kryptowährung inzwischen einen legitimen Vermögenswert.
Larry Fink, CEO des weltgrößten Vermögensverwalters BlackRock, hat auf dem New York Times DealBook Summit seine frühere Haltung zu Bitcoin revidiert.
In einem Panel – unter anderem mit Coinbase-CEO Brian Armstrong – bezeichnete er seine Aussage aus dem Jahr 2017, Kryptowährungen seien ein “Index für Geldwäsche”, als “falsch”. Heute sehe er in Bitcoin einen legitimen Vermögenswert.
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