Barclays-Analysten befürchten 2026 ein "schlechtes Jahr" für Bitcoin und Krypto
Nach einem mäßigen Krypto-Ausklang 2025 hoffen Anleger auf Rekorde bei Bitcoin, Ethereum und Co. im neuen Jahr. Warum das schwierig werden könnte.
Während Krypto-Privatanleger sehnsüchtig auf den Start des Bullruns warten, rechnet Barclays für 2026 mit einem eher verhaltenen Jahr für Kryptowährungen, mit rückläufigen Handelsvolumina und nachlassender Begeisterung. Das erklären Analysten der Großbank in einem neuen Bericht.
Ohne größere Katalysatoren dürfte es schwierig werden, denn die Krypto-Kurse reagieren in der Regel auf wichtige Ereignisse wie politische Ankündigungen, Produktlaunches oder reugulatorische Veränderungen. Solche Treiber seien derzeit noch nicht absehbar.
Zwei wichtige Beispiele der jüngeren Vergangenheit: Die Milliarden US-Dollar an Nettozuflüssen in die Spot ETFs von BlackRock, Fidelity und Co. im März 2024 und der Sieg des Krypto-freundlicheren Präsidentschaftskandidaten im November des gleichen Jahres.
Vor allem solche Krypto-Börsen, die sich auf den Retail-Bereich konzentrieren, hätten derzeit mit einem gedämpfteren Umfeld zu kämpfen. Das Handelsvolumen an den Spot-Märkten gilt als wichtiger Umsatztreiber für Unternehmen wie Coinbase und Robinhood, aber ging wegen der gesunkenen Nachfrage deutlich zurück.
Wichtige Gesetzesinitiativen, wie beispielsweise der CLARITY Act, müsste zunächst den Senat passieren und mögliche Herausforderungen überstehen, bevor sie praktische Auswirkungen haben könnte. Zudem sei der Optimismus in dieser Hinsicht bereits eingepreist.
Während die Frustration unter Krypto-Anlegern angesichts der ausbleibenden Kursrallye zunimmt, finden sich in den Sozialen Medien gleichzeitig immer marktschreierische Prognosen. Mehr dazu lest ihr in dieser Kritik: Mit 3.500 XRP Millionär werden?
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